Amanie zieht bei uns ein
Heute ist das Coonie-Mädchen Amanie bei uns im Pflegeplatz eingezogen. Amanie ist eine ganz kleine, feine Maine Coon, welche sich bei der Züchterin in der Gruppe nicht wohl fühlte. Sie zeigte ihr Unwohlsein indem Sie einfach nicht grösser wurde, sie ist viel kleiner als andere Coonies im selben Alter die noch mit ihr zusammen lebten. Sobald Amanie ihren Platz in einem schönen Zuhause gefunden hat, wird sie auch wieder wachsen und kann eine ganz normale Grösse erreichen. Amanie hat ein sehr feines Fell fast wie ein Perser, da sie sich im alten Zuhause eher im Hintergrund hielt war es schwierig das Fell richtig zu pflegen, deshalb war es zum Teil stark verknotet. Wir mussten ihr heute einen Teil des Fells weg scheren, jetzt sieht sie etwas komisch aus, was sie aber nicht stört, im Gegenteil sie scheint erleichtert und das Fell wächst ja wieder nach.
Die Kleine wird bald eine richtige Knutschnase
, sie kommt zwar heute noch nicht von selber zu uns. Wenn wir sie dann einfach hoch nehmen, liebt sie es geknuddelt zu werden und kann ganz laut schnurren und einem das Köpfchen in die Hände drücken, damit man auch ja nicht aufhört.
Amanie wünscht sich ein Zuhause wo ein anderes Büsi auf sie wartet und sie einen gesicherten Balkon hat, um ab und zu an der frischen Luft in der Sonne zu sitzen. Sie könnte auch mit Fender zusammen in ein neues Zuhause einziehen, die Beiden verstehen sich schon sehr gut und würden sich sicher freuen ein Leben lang zusammen bleiben zu können.


Fenders Rückkehr
Ganz unerwartet kam gestern Abend Fender zurück in den Pflegeplatz. Leider hat der Kater zu dem sie gezogen ist, sie ganz plötzlich nicht mehr akzeptiert. Da Fender einfach so eine liebe Maus ist und sich nie zur Wehr gesetzt hat, konnte Melanie nicht länger zuschauen und musste sich schweren Herzens entscheiden Fender zurück zu bringen
.
Fender kam hier bei uns zur Türe rein und war sofort wieder Zuhause, auch Melanie sagte das sie ganz ein anderes Büsi sei hier. Jetzt hoffen wir ganz fest, dass wir für Fender ein Zuhause finden wo ein anderes, nicht dominates Büsi auf sie wartet. Hier im Pflegeplatz hat es ja 2 Kater und auch noch ein anderes Cooni-Mädchen und alle vier verstehen sich sehr gut. Fender ist kein Einzelgänger, sie ist einfach lieb und will keinen Krach deshalb braucht Sie ein ruhiges Gspändli.

Mette's Auszug - nun bin ich allein
Letzten Donnerstag kam wieder diese Frau zu uns, die schon einmal kam um uns zu sehen. Dieses Mal lag aber irgendwie andere Stimmung in der Luft. Die Frau brachte auch eine Transportbox mit, mit der wir eigentlich immer etwas negatives verbinden. Bubsler versteckte sich ganz rasch unter dem Bett – wie immer wenn Besuch kommt. Aber Mette war da etwas gemütlicher und verschwand nur hinter den Vorhang, so dass Miriam sie gut nehmen konnte. Vor der Frau hatte sie am Anfang unglaubliche Angst und wollte gleich wieder verschwinden. Doch dann packten die beiden Frauen Mette einfach in den Korb, so dass sie nicht mehr flüchten konnte. Sie begann wie wild zu miauen. So hatte sie nicht mal gemiaut als es zum Tierarzt ging. Bubsler hört alles mit an und hoffte bloss, dass niemand ihn holen kommt. Aber dieses Mal hatte er noch Glück und musste nicht in die Box. Mette dagegen verstand die Welt nicht mehr. Und als Miriam dann auch noch so traurig wurde und mit den Tränen kämpfte, schon gar nicht mehr. Dann waren sie weg … plötzlich war alles ganz still. Bubsler kroch langsam aus seinem Versteck und war heil froh, dass niemand Fremdes mehr hier war. Aber auch Mette war weg. Am Anfang hat er sie schon noch gesucht in der Wohnung. Aber mit der Zeit gewöhnte er sich daran. Und im Gegensatz zu vorher kommt Bubsler jetzt viel mehr zum schmusen hervor und ist ganz allgemein viel kontaktfreudiger mit den beiden Menschen.
Am Sonntag dann der grosse Schreck für Bubsler. Schon wieder kam Besuch! Oh wie er diese Klingel hasst. Schnell war er weg, nur hatte Miriam vorher die Schlafzimmertür geschlossen, so dass er nicht unters Bett konnte. Nun suchte er sich aber noch ein viel blöderes Versteck aus, nämlich unter dem Sofa. Da kam kein einziger Mensch ran. Sie liessen mich dann erstmals in Ruhe und quatschten drüben im Wohnzimmer über mich. Nach etwa einer Stunde kamen sie dann mit einem Leckerli herüber und konnten mich so unter dem Sofa hervorlocken. Schnell war ich danach wieder weg. Aber diese beiden Menschen waren sehr geduldig und warteten einfach. Naja, und dann wurde es mir doch zu bunt und ich kam hervor um sie zu beschnuppern. Bald merkte ich, dass sie mir ja gar nichts Böses wollen. Und da ich so ein Süsser bin, haben sie sich auch dazu entschieden mich bei ihnen aufzunehmen
. Sie freuen sich schon sehr darauf, mir dagegen ist es noch ein bisschen mulmig bereits wieder eine gewohnte Umgebung zu verlassen.
Als sie dann weg waren, schmuste ich gaaaaanz lange mit Miriam. Ich war wohl sehr dankbar, dass ich noch nicht weg musste und sie mir noch 4 Tage in diesem Heim geben.
Sonntag, 30. März 2008
Köbi hat ein neues Zuhause
Bereits heute wurde Köbi abgeholt. Seine neuen Besitzer haben ihn gestern besucht und waren von diesem jungen Mann absolut begeistert. Er ist auch ein liebenswerter Kerl.
Nun hoffen wir natürlich, dass er die vier Wochen der Quarantäne gut übersteht und dann endlich ins Grüne darf, um Mäuse zu jagen und seinen Instikten zu folgen. Er wird ein schönes Zuhause erhalten, wo man ihn auf Händen trägt.
Köbi, geniess Deine Freiheit, Du hast es Dir verdient.

Freitag, 28. März 2008
Fender meldet sich
Ein weisses süsses, piepstimmiges Schneeflöckchen ist bei uns eingezogen.
Anfangs noch etwas zurückhaltend aber sehr aufmerksam durchstöbert Fender ihr neues zu Hause. Auch schon am ersten Einzugstag, hat Sie sich ein Lieblingsplätzli ausgesucht. Auf dem TV-Gestell. Lustigerweise ist das kein wirklich, weicher, kuschliger Platz, aber irgendwie farblich (weiss) sehr harmonisch
.

Auch Diego der Kater, der schon vor der kleinen Diva bei uns sein Reich hatte, freut sich riesig über das bewegende, endlich verständlich sprechende Wollknäuel. Ein Miau ist doch schon viel besser zu verstehen aus Frauchens Geplapper. Für ihn war von Anfang an klar, dass die Liebe so schnell nicht mehr weg darf und teilt mit ihr in grosser Freundschaft das Essen, die Spielsachen und seinen Schlafplatz, das Sofa.

Doch Fender, so macht sie den Eindruck, ist von der Gutmüigkeit noch etwas überfordert und befürchtet, bald wieder ausziehen zu müssen. Das Vertrauen gewinnt sie jedoch jeden Tag etwas mehr zu uns Zweibeinern und dem komischen Kater, der den ganzen Tag nur eins will, spielen
. Die Süsse ist eine empfindliche, liebevolle, feine Dame die mit ihrer Schönheit und ihrer lieben Art unsere Herzen im Sturm erobert hat.

Donnerstag, 27. März 2008
Köbi kehrt zurück
Obwohl Köbi ein wunderschönes Zuhause bekommen hat und sich dort wirklich wohl fühlte, wollte er unbedingt wieder nach draussen, was ihm seine neuen Besitzer noch nicht bieten konnten. Erst im Juni wären sie umgezogen und dann hätte dieser süsse Kater nach draussen dürfen.
Köbi konnte nicht solange warten und zeigte seinen Unmut über das Eingesperrtsein indem er unsauber wurde und an verschiedene Orte machte. So kam er zurück zu uns und ist nun im Pflegeplatz 'zum Chatzechörbli' bei Rolf eingezogen.
Schon nach wenigen Minuten im Pflegeplatz fühlte er sich sichtlich wohl. Wie könnte man auch anders, wenn man mit Rolf herum tollen kann und er seine vielen Spielzeuge hervor holt.
Köbi liebt es mit den Mäuschen zu spielen oder die Spieleangel zu fangen. Er findet das Netz auch sehr lustig, da man dort reinbeissen und die Spielsachen jagen kann. Aber schaut selbst:



Im Moment erkundet er die Wohnung und findet die vielen Kratzbaum Höhlen sehr interessant...

Schon bald hört ihr wieder von ihm, versprochen!
Mittwoch, 26. März 2008
Ab zum Tierarzt
Heute war wieder ein aufregender Tag für uns. Nach dem Frühstück wurden wir, mit List, in unsere Transportboxen gelockt. Die Reise ging zum Tierarzt, welcher uns genau untersuchte. Zum Glück sind unsere akuten Blasenentzündungen wieder abgeheilt. Nur müssen wir sicher für die nächsten Monate Spezialfutter fressen. Das stört uns aber überhaupt nicht, denn es schmeckt uns ausgezeichnet. Nur von Gini kommt hin und wieder der Hinweis, dass er gerne noch mehr möchte. Mein 2beiniges Personal rettet jeweils meine noch nicht gefressene Ration vor seinem Bauch. So komme ich zu meiner Menge und die von meinem Bruder kann etwas reduziert werden. Doch wenn ich genau hinschaue, er kommt überhaupt nicht zu kurz.
Zur Zeit turne ich im Büchergestell herum und entdecke immer wieder neues. Heute lagen wir alle völlig entspannt am Boden oder auf dem Sofa. Schade dass kein Fotoapparat zur Stelle war.
So, nun mache ich noch den Kontrollgang vorbei am schlafenden Hund und dann verziehe ich mich ins weich ausgelegte Lavabo im Bad. Dort habe ich einen Platz entdeckt direkt neben der "Wasserbar".
Eine gute Nacht und träumt süss..............................
Aladin


Überstanden...
Ihre neuen Besitzer schreiben uns:
Tinka geht es wieder gut. Sie nimmt uns auch die bittere Pille nicht mehr übel (heute kriegt sie die letzte), wie sollte sie auch! Albert hat letzte Woche leere Gelatine-Kapseln nach Hause gebracht, in die wir die Pille füllen. So ist sie überhaupt nicht mehr bitter und Tinka spielt auch nach der Pille noch mit uns und verzieht sich nicht gleich.
Schau mal wie sie im Sitzsack schläft! Ich könnte ihr stundenlang zusehen. Letzte Woche haben wir Netz Natur geschaut als Tinka die Treppe hochkam. Kaum hat sie die Krähen auf dem Bildschirm entdeckt, ist sie mit gesenktem Kopf auf den Bildschirm losgehechted, ist mit der Schnauze ganz an den Bildschirm ran und hat die Vögel verfolgt. Aus Angst um den Fernseher haben wir schnell umgeschaltet, aber Eishockey war auch nicht besser. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht.


Montag, 24. März 2008
Tierarzt, Besuch und Ostern!!!
Hallo, wir melden uns auch wieder einmal. Bei uns war ganz viel los in den letzten Wochen. Das war aufregend, aber zum Teil auch furchteinflössend. Das schlimmste Erlebnis war für uns, dass wir wieder in so enge Transportboxen rein mussten. Phu, das war der reinste Stress für uns. Denn das letzte Mal als wir das mussten, hat sich unser Leben komplett geändert. Nicht mehr die gewohnte Umgebung und die gewohnten Menschen um uns herum. Auf jedenfall war Mette ganz cool. Sie miaute kaum (wie sonst eigentlich recht viel!) und lag schön in die Tasche rein und bewegte sich kaum. Ganz brav war sie die kleine Mette und machte kein Wank. Auch beim Tierarzt selber hielt sie schön hin und liess sich die Spritze geben ohne zu maulen. Auch ansonsten ist sie völlig gesund und aufgestellt.
Bubsler dagegen – der Mann im Hause – ist ein kleiner Angsthase, wenn es um Lärm oder eben auch den Tierarzt geht. Den ganzen Weg bis zum Tierarzt schluchzte und weinte er, auch beim Tierarzt selber, wo er auch ein bisschen umherwandern durfte wollte er nur raus dort. Der Mensch in Weiss hatte ein bisschen Mühe ihn festhalten zu können, um ihn zu untersuchen. Aber auch mit ihm ist alles in Ordnung… „quitsch fideel“!
Am nächsten Tag kam dann eine Frau zu Besuch, um die Mette zu sehen. Huiii, waren wir plötzlich nirgends mehr zu finden, als die Frau die Wohnung betrat. In jeder kleinen Ecke musste man nachschauen. Aber als die Frau dann etwas länger blieb um noch den Vertrag zu unterzeichnen, kamen wir dann schon hervor und zeigten uns in unserer schönsten Pracht. Schmusig und zutraulich liessen wir uns von allen Händen streicheln. Der Grund des Besuchs ist aber für uns weniger erfreulich – vielleicht ist es auch erfreulich, wir wissen es noch nicht so genau – denn nach sieben gemeinsamen Jahren werde wir in Zukunft getrennte Wege gehen. Klar, wir verstehen uns irgendwie schon sehr gut, aber andererseits gehen wir uns gegenseitig auch immer wieder auf die Nerven und jagen uns, fauchen und beissen auch mal zu. Dann gibt es aber wieder Zeiten, in denen wir gemeinsam auf einem Platz schlafen. Nun haben sich die Menschen entschieden, dass sie uns trennen. Mette bekommt aber wieder Gesellschaft. Ein anderer Kater wartet im neuen Zuhause auf sie. Bubsler wird noch etwas Zeit bei Miriam verbringen, bis auch er ein neues Plätzchen gefunden hat. Wer weiss, vielleicht bekommt er auch wieder andere Katzenkollegen.
Bubsler ist ein angenehmer Zeitgenosse … ruhig und zurückhaltend. Nur wenn er etwas zu essen will, kann er fordernd werden. Aber ansonsten ist er eher ein Einzelgänger und kein grosser Schmuser. Zwischendurch lässt er sich gerne kraulen, aber nur ganz kurz. Bubslers Fell ist einzigartig. Seine Tupfen auf dem Rücken sind im Inneren getigert, sowie auch sein Schwanz. Es sieht lustig aus, aber es ist sehr schön. Auch spielt er sehr gerne, aber eher alleine. Wenn die Menschen mit ihm spielen wollen, verleidet es ihm rasch, aber alleine kann er sie Stunden vergnügen. Dabei wird aber so mancher Gegenstand von den Menschen auch mal entführt
.
An Ostern war Miriam für zwei Tage weg und wir haben sie sehr vermisst. Als sie am Sonntag wieder nach Hause kam, hatten wir extrem Freude und liessen sie kaum ihre Sachen auspacken, denn wir wollten beide unbedingt mit ihr Schmusen. Sie hat für uns auch etwas mitgebracht von ihrer Reise. Eine Maus mit Glöggeli dran. Das „fägt“ richtig mit dieser zu spielen
! Nun sind wir so erschöpft, dass wir uns ausruhen müssen.




Besuch bei Mikki und Mizza
Bei unserem Eintreten in die Wohnung waren beide Kater eher vorsichtig. Mizza verschwand ins Schlafzimmer, blieb aber vor dem Bett stehen und Mikki war im Wohnzimmer von wo er zu uns schaute und der Situation nicht ganz traute. Doch diese Stimmung war schnell vergessen als ich den Zweien je ein Stinkie hinwarf worauf sie sich gleich stürzten und sich im Spiel vergassen.

Die zwei haben ein super schönes Zuhause gefunden wo sie auf Händen getragen werden und ihre Besitzer ihnen jeden Wunsch erfüllen. Sie haben einen Futter-Vorratsschrank der grösser ist als meiner und mit vielen Leckereien gefüllt ist
.
Schon nach kurzer Zeit liessen sich beide von uns streicheln, suchten die Nähe und spielten miteinander. Sie zeigten uns wie zufrieden sie sind und wie wohl sie sich fühlen.


Als die Balkontüre geöffnet wurde war Mikki innert Sekunden draussen und schnupperte im Wind und es dauerte nicht lange stand auch Mizza da. Damit nichts passieren kann ist der Balkon gesichert und wir bestaunten die gelungene Arbeit.

Es ist schön zu sehen wie gut es die Beiden haben und wir danken Euch für dieses Plätzli. Wir danken Euch herzlich für die tolle Bewirtung und das interessante Gespräch und wünschen Euch vieren weiterhin eine wunderschöne Zeit zusammen.
Sonntag, 23. März 2008
Besuch bei Spooky
Seit dem Verlassen des Pflegeplatzes lag uns Spooky am Herzen. Er war etwas unsicher als er zu uns kam doch zeigte er, dass seine Neugierde grösser ist als seine Angst. Innert einigen Tagen machte er grosse Fortschritte, doch selbst als er vermittelt wurde, war er noch zurückhaltend und vorsichtig.
Was ich heute sah erfreute mein Herz. Spooky war zwar überrascht als ich in die Wohnung eintrat und erkannte mich gleich. Die ersten Minuten versuchte er viel Platz zwischen sich und mich zu bringen, blieb aber im Wohnzimmer.

Nachdem die Spieleangel hervor geholt wurde zeigte er dann aber, dass er lieber spielen mag als angst vor mir zu haben und so genoss er sichtlich die Aufmerksamkeit die ihm zuteil wurde.

Er ist ein stattlicher, lieber, verspielter und zutraulicher Kater geworden der von allen verwöhnt wird. Er liebt Leckerlis und tut alles dafür, welche zu bekommen.

Spooky geht es in seinem neuen Zuhause super gut und er fühlt sich wirklich wohl. Das einzige was im vor kurzer Zeit zu schaffen machte, ist das Entlaufen seines Gspändlis am 28.2.2008 beim ersten Freigang.
Er suchte Ciara (Kimba) tagelang und alle bemühen sich, die Kleine wieder zu finden. Leider bis heute erfolglos, doch wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben...
Vielen Dank für das nette Gespräch bei Euch und die lustigen Geschichten über Spooky. Es war schön Euch wieder zu sehen und mit Spooky zu spielen.
Donnerstag, 20. März 2008
Fenders Auszug
Um 16 Uhr war es soweit, früher als gestern noch geahnt standen Melanie und Sascha bei mir vor der Tür um Fender abzuholen. Sie freuten sich riesig auf die Süsse, besonders Melanie war super nervös und konnte es kaum erwarten. Sie stellte die mitgebrachte Transportbox offen ins Wohnzimmer - dann setzten wir uns noch etwas hin um die Verträge zu machen und einen Kaffee zu trinken. Als erster ging natürlich der Mogli in die Box und musste alles beschnuppern, Fender betrachtete das Ganze aus sicherer Entfernung, kam aber dann auch bald aufs Sofa rauf, was für mich ein Zeichen war das sie keine Angst hatte vor den 2 Besuchern. Bald darauf ging sie auch freiwillig in die Box rein und machte es sich bequem, diese Gelegenheit nutzten wir natürlich und schlossen das Türchen. Sie war nun also bereit für ihren Weg ins neue Zuhause - gute Reise Fender, du wirst uns fehlen
.
Wir wünschen Euch mit der Süssen Prinzessin viel Freude und warten schon gespannt auf die ersten Nachrichten.

Und hier noch ein letztes Engelfoto

Mittwoch, 19. März 2008
Unser letzter Abend mit Fender
Heute ist unser letzter Abend mit Fender, es fällt schwer daran zu denken das Sie morgen um diese Zeit schon in ihrem neuen Zuhause ist. Die Süsse hat in den letzten zwei Tagen nochmal richtig gezeigt was aus ihr wird, wenn sie erst mal richtig eingelebt ist. Sie kommt jetzt wirklich zu uns aufs Sofa und "köpfelt" um ihre Streicheleinheiten zu bekommen, sie bleibt auch bei uns liegen und will geschmust werden. Sie liebt es auch mit den beiden Katern zu spielen und zu schmusen, die putzen sich alle drei gegenseitig und in der Nacht schlafen sie alle bei mir im Bett. Einen neuen Platz hat sie auch gefunden - auf dem Sideboard neben den Engeln hat sie den Überblick übers ganze Wohnzimmer, was ihr gefällt und ich finde sie passt zu den Engeln! Oder?

So jetzt gehen wir ins Bett und werden versuchen unsere letzte gemeinsame Nacht noch geniessen
.
Gute Nacht!!
Montag, 17. März 2008
Es gefällt uns hier
Wir haben erneut Post von Gini und Aladin erhalten, welche wir noch so gerne einstellen:
Bei uns ist viel los. In der Nacht machten wir quer durchs Schlafzimmer eine Jagd, dabei wurden alle wach. Uns gefiel es, den Katzenbaum rauf und runter. Am Morgen lagen wir dann müde auf unseren "Stammplätzen" und ruhten uns aus. Lussy beobachtet uns noch sehr genau, doch das stört uns nicht allzu sehr. Nun sind wir alle 3 Vierbeiner bei Rahel im Büro. Es ist so spannende dort. Es hat so viele Winkel die erforscher werden wollen.
Auch sind wir froh dass Rahel und die Schnüffelnase wieder zurück sind. Denn am Nachmittag waren wir alleine zuhause.
Einen lieben Gruss und eine gute Nacht
Aladin und Gini

Besuch bei Köbi
Schon bei unserer Ankunft sass Köbi mit Simba auf der gesicherten Terrasse und begrüsste uns mauzend. Wir freuten uns riesig darüber und schmunzelten bei dem Gedanken, dass sie wohl jeden so willkommen heissen.
Nachdem wir eingetreten waren wurde uns dann erzählt, wieso Köbi und Simba auf der Terrasse sind, wenn Besuch erwartet wird. Die Beiden sind so schnell an der Haustüre und versuchen nach draussen zu entwischen, dass sie kurz auf die Terrasse müssen, wenn die Gäste reingelassen werden
. Und da nur wenige Meter entfernt eine stark befahrene Strasse ist, sollen die Beiden erst nach dem Umzug ins neue Zuhause wieder nach draussen. Das wird in gut drei Monaten sein, was für alle das Beste ist.
Während wir uns über die Flausen der Kater unterhielten zeigte uns Köbi sein Zutrauen und seine Freude gegenüber Menschen. Er liess sich streicheln und knuddeln und machte immer wieder auf sich aufmerksam. Er ist ein ganz spezieller Kater, den man einfach liebhaben muss.
Er ist aufgedreht und hat immer was zu tun. Zwischen uns, dem Fenster, der Terrasse und Haustüre war er unterwegs, holte sich seine Streicheleinheiten und war schon wieder weg.



Die Besitzer sind glücklich ihn zu haben. Er versteht sich in der Zwischenzeit sehr gut mit Simba, seinem Katzenfreund und rennt ihm oft nach. Simba scheint das sogar zu geniessen.

Es war ein schöner Besuch und wir haben das interessante Gespräch sehr genossen. Vielen Dank dafür und bleibt alle gesund und habt viel Spass.
Sonntag, 16. März 2008
Der Umzug
Wir möchten euch von unserer Reise ins neue Daheim erzählen. Es war uns schon ein wenig mulmig als wir aus der guten Stube von Nadja getragen wurden. Voller Spannung auf das was jetzt kommen wird, sassen wir ganz still in unseren Transportboxen. Auf der gut 40 minütigen Autofahrt war es bis auf ein zaghaftes MIAU muksmäuschen still. Als sich die Autotür wieder öffnete, waren wir an einem fremden Ort angekommen.
In unserem neuen Zuhause wurden die Türchen sofort geöffnet und wir konnten die neue Umgebung erkunden. Voller Neugier stiefelten wir durch die neue Wohnung. Die Katzenbäume testeten wir gerade aus.
Als dann am Abend auch Lussy, die Hündin unserer neuen Wohngemeinschaft, heim kam, waren wir schnell unter dem Sofa verschwunden. Ich, Aladin, hatte dann aber bald allen Mut zusammen und stolzierte an Lussy vorbei. Ich musste ihr doch von Anfang an klar machen wer hier der Boss ist. Auch Gini wagte sich aus seinem Versteck heraus. Die erste Begegnung klappte also gut. In der Nacht haben wir dann die Wohnung im Dunkeln erforscht. Das ist eine geniale Zeit, denn es ist ruhig und die beiden "alteingesessenen" schlafen tief und fest.
Als heute der erste Besuch kam, verschwanden wir schnell auf dem Schrank im Schlafzimmer. Dort sind wir sicher. Jetzt bin ich, Gini, absolut mutig. Gerade erkunde ich das Büro von Rahel und springe zu ihr aufs Pult, an Lussy vorbei. Die liegt wie erstarrt da und beobachtet mich. Ganz langsam mache ich mich wieder weiter auf Entdeckungstour. Schade habe ich, Rahel,
gerade keinen Fotoapparat zur Hand, denn Gini und Lussy liegen beide auf dem Teppich und haben die Nasen nur ca 40 cm von einander weg. Aladin schläft inzwischen seelenruhig auf dem Katzenbaum im Wohnzimmer. Nun sind wir gespannt wie die zweite Nacht geht.
Morgen versuchen wir dann auch noch die ersten Fotos zu schicken.
Eine gute Nacht und Nadja einen besonders LIEBEN Gruss
Aladin und Gini
(Babe und Gin)
Neues Spielzeug
Heute haben wir ein neues Spielzeug bekommen, Fender war die Erste die es entdeckte und konnte kaum mehr davon lassen. Da braucht es nicht viele Worte um zu verstehen was da abging.
Überzeugt Euch selbst !



Erste Neuigkeiten von Tinka
Hurra, Tinka's Besitzer haben sich gemeldet. Die Kleine ist seit Freitag in ihrem neuen Zuhause und ihre Besitzer haben uns geschrieben und Fotos geschickt. Herzlichen Dank dafür.
Hier die ersten Neuigkeiten von Tinka (abgesehen vom SMS gestern):
Die Fahrt verlief sehr ruhig, von Tinka war nichts zu hören. Bei uns Zuhause haben wir sie in das ausgebaute Zimmer im UG gebracht, wo auch der Katzenbaum steht.
Tinka hat die Box sofort verlassen, hat kurz am Katzenklo geschnuppert und sich unter die Kommode verzogen. Die nächsten 2 Stunden hat sie unter der Kommode verbracht. Als ich sie dann später auf dem Fensterbrett gefunden habe, habe ich sie auf mich gelegt und gestreichelt. Sie war ganz ruhig aber ziemlich apatisch. Wir haben sie dann in dem Zimmer gelassen.
Am Samstag morgen fand ich sie in der Hängematte des Katzenbaums. Den ganzen Samstag morgen und mittag hat sie in der Hängematte geschlafen. Jedesmal wenn ich sie runtergenommen habe, liess sie sich kurz streicheln und ist dann schnurstracks wieder in ihre Hängematte geklettert. Am Nachmittag hab ich sie mal ins EG hochgetragen. Sie ist vorsichtig rundherum gelaufen, hat sich umgeschaut und sich gleich wieder die Treppe runter auf ihren Katzenbaum verzogen. Wir haben im Gang einen Bewegungsmelder für das Licht. Als wir am Abendessen waren, ging dann plötzlich das Licht im Gang an. Voller Erwartung habe ich die Treppe fixiert, aber Tinka kam nicht rauf. Das Licht löschte wieder ab. Ca. 10 Minuten später, das Licht ging erneut an. Und siehe da unsere kleine Zwätschge kam die Treppe hoch. Erneut wurde alles beschnüffelt und angeschaut und dann gings wieder runter. Ich habe sie dann geholt und mich mit ihr vor den Fernseher gepflanzt. Sie liess sich knuddeln und erkundete im Anschluss voller Übermut das EG. Dann wurde sie immer überstelliger. Sie liess sich das erste Mal aufs Spielen ein, schlich um die Beine, warf sich auf den Rücken, wollte lieb Kratzen und Beissen, trottete Albert hinterher auf WC und wartet vor der Türe bis er wieder rauskam. Sie wollte nicht mehr von uns ablassen! In der Nacht auf heute hat sie auch das erste Mal richtig gegessen.
Heute morgen habe ich sie wieder auf der Hängematte geholt und sie läuft mir auf Schritt und Tritt nach
.
Sie ist genau so wie ihr uns das erzählt habt, supersüss!


Samstag, 15. März 2008
Umzug ins neue Zuhause
Heute gingen Gin und Babe auf Reisen. Endlich durften sie in ihr neues Zuhause umziehen. Als ihre neue Besitzerin am Tisch noch den Papierkram erledigte, kam Babe (der jetzt Aladin heisst) immer wieder, um sich an sie anzuschmiegen – das war wohl der Beginn einer vielversprechenden Freundschaft. Gin (der neu Gini genannt wird) war ein wenig vorsichtiger, er hat wohl gespürt, dass wir heute Grosses mit ihm vorhatten und verkroch sich erst mal unters Sofa.
Ich freue mich schon, von ihnen zu hören und ich werde die Beiden unglaublich vermissen. Ich hätte mir keine besseren Katzen für den Start als Pflegeplatz vorstellen können. Und zum Glück hätte ich mir auch keine bessere Besitzerin vorstellen können, so bin ich mir sicher, dass die Beiden ein wunderschönes Katzenleben führen werden!
Liebe Grüsse
Nadja
Freitag, 14. März 2008
Tschüss Tinka
Nun ist die Süsse fort und kein schwarzer, kleiner Schatten springt mehr hinter einem her oder setzt sich frech direkt vor einem hin, um geschmust zu werden
. Aber wir sind uns sicher, dass sie ein schönes Zuhause gefunden hat wo sie geliebt und verwöhnt wird.
Ihre Besitzerin konnte den heutigen Tag kaum mehr abwarten. Verständlich, wenn man so lange auf seinen Liebling warten muss. Jetzt sind sie zusammen und können die gemeine Zukunft geniessen.
Tschüss Tinka und lass es Dir so richtig gut gehen. Wir werden hier ganz sicher noch oft an Dich denken und von Dir sprechen.
Fender die Knutschnase
Gestern noch war Fender zwar zutraulich und lange nicht mehr so ängstlich wie am Anfang - aber heute hat sie uns dann positiv überrascht. Wir sassen resp. lagen nichts ahnend auf der Polstergruppe, als Fender plötzlich ankam und richtig anfing zu "köpfeln" sie zeigte uns das sie nun richtig Lust hatte zu schmusen. Das hat sie bis heute noch nie so gemacht wow
. Wir konnten sie ganz gut streicheln, sie liess sich auf unsere Füsse fallen und schnurrte ganz laut. Dann ganz plötzlich ein Sprung und sie war neben Daniele oben auf dem Sofa. Sie kuschelte sich an ihn ran zeigte ihm ihr frisch operiertes Bäuchlein und liess sich schmusen, jetzt ist der Bann endgültig gebrochen und Fender zeigt uns wie sie richtig ist - eine liebe total verschmuste Knutschnase
.

Donnerstag, 13. März 2008
Der Tag der Kastration
Heute morgen ganz früh war es soweit, ich konnte Fender zum Tierarzt bringen damit sie kastriert wurde. Ihr gefiel es zwar gar nicht als ich sie in die Transportbox schob, auch noch ohne Frühstück. Den kurzen Weg zum Arzt reklamierte sie wie eine Grosse, als ich sie dann auch noch einfach abgab sah sie mir mit grossen Augen nach. Aber was sein muss - muss sein, es ist besser so und auch Fender wird das verstehen.
Ich ging zur Arbeit, obwohl ich nicht so bei der Sache war ging die Zeit schnell rum. Um 11.30 bekam ich einen Anruf vom Arzt, es sei alles gut gegangen und die Kleine sei wohlauf. Ich ging sofort los und holte sie nach Hause. Sie ist zwar noch etwas müde, aber es geht ihr gut und sie ist uns auch nicht böse. Sie hat jetzt noch Zeit sich zu erholen und dann darf Fender bald zu ihrer neuen Familie ziehen, wo Kater Diego schon sehnsüchtig auf sie wartet
.

Mittwoch, 12. März 2008
Toben macht Spass
Nun sind es nur noch gut 48 Stunden bis ich nach Hause darf und ich freue mich riesig darauf. Rolf und Manu sind deswegen etwas traurig, denn ich bin eine so aufgestellte und liebe Fellnase mit einem super Charakter, dass es ihnen schwer fällt mich ziehen zu lassen.
Deshalb haben sie heute nochmals so richtig ausgiebig mit mir getobt und gespielt und mich zu Sprüngen animiert. Ich liebe es im Sprung meine Mäuse zu fangen und hol mir auch die meisten auf diese Weise. Wäre ich ein Mensch wäre mein Lieblingsberuf Torwart... Leider wurden die Sprung-Fotos nicht scharf, deshalb sieht man mich hier nur stehenderweise spielen. Doch am Freitag wenn meine Besitzer kommen werden Rolf und Manu ihnen zeigen was ich so drauf habe
.
Mein Stinkie liebe ich über alles. Da kann man so richtig mit den Hinterbeinen arbeiten und scharren üben.
Danach hat mich Rolf mit einer Fellmaus gelockt bis ich mich auf meine Hinterbeinchen gestellt, meine Krallen ausgefahren und meine Jagdinstinkte geschärft habe, um das Ding zu erwischen. Und da Rolf mich zwischendurch immer wieder gepackt hat, habe ich meine Zähnchen auch an ihm ausprobiert. Doch keine Angst, ich bin eine ganz feine und er liebt meine Liebesbisschen
.



Natürlich kann ich auch anders - lieb gucken ist eine meiner Stärken, sodass jedes Menschenherz schmilzt.

Am Freitag werde ich mich natürlich nochmals bei Euch melden, versprochen.
Bis dahin allen eine schöne Zeit.
Eure Tinka
Besuch bei Janosh
Heute war es soweit ich durfte Janosh und Claudia besuchen gehen. Also ich ankam war Janosh zuerst nicht so zufrieden eigentlich war er es gewohnt dass das Türchen nach draussen immer offen ist, aber heute war es wegen mir zu das nahm er mir etwas übel
. Ich habe gedacht um ihn nicht lange zu ärgern mache ich gleich ein paar Fotos aber er bestrafte mich regelrecht, er versteckte sich und wollte sich mir gar nicht so zeigen. Ich übte mich in Geduld und da merkte Janosh wohl das es nichts brachte sich zu verstecken, langsam aber sicher kam er hervor und ich schaffte es ein paar Fotos zu machen. Zur Belohnung wurde dann auch das Türchen geöffnet und er hätte raus gekonnt. Nur war es jetzt nicht mehr spannend und er blieb drin - ein richtiges Schlitzohr
. Janosh hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut bei Claudia und Katze Shakira eingelebt. Anfangs verstand er sich gar nicht mit Shakira und er konnte nächtelang schreien, was natürlich niemanden schlafen liess. Aber zum Glück haben alle gut durchgehalten und nicht einfach aufgegeben. Seit Janosh nun wieder raus ins Freie darf ist er zufrieden, er weiss wo er hingehört und versteht sich auch jeden Tag besser mit Shakira.
Janosh hat ein sehr schönes neues Zuhause gefunden wo er von Herzen geliebt wird.
Claudia ich bekdanke mich recht herzlich für die Gastfreundschaft und dafür das Du dem Kater ein so schönes Daheim gibst.


Tierarzt Besuch
Heute waren wir das zweite Mal beim Tierarzt. Zuerst musste Gin auf den Tisch, dann ich. Wir waren super brav und der Dökti zum Glück auch super schnell.
Als wir zuhause waren, konnten wir es kaum erwarten aus der Transportbox zu kommen, dort drin war es uns nicht so wohl zu zweit, die nutzen wir lieber alleine als Schlafplatz. Vor allem Gin fing richtig an zu scharren, als Nadja die Box abstellte. Aber dann liess sie uns zum Glück raus
.
Gestern war für uns auch ein cooler Tag, Nadja hat Spielzeug mitgebracht und ein kleines Fläschchen mit Katzenminze. Mmmh, das mögen wir, wenn die Maus plötzlich danach riecht, da springe sogar ich hinter der Maus her, obwohl ich sonst eher der „Versteckis-Typ“ bin. Das liebe ich wirklich sehr. Wann immer irgendwo mal eine Wolldecke rumliegt, oder noch besser: wenn Waschtag ist, und Nadja die Kisten mit frischer Wäsche ins Wohnzimmer stellt – hüpfe ich sofort auf den Wäscheberg und versuche mich unter ein Stück Stoff zu graben.
Liebe Grüsse
Babe
Montag, 10. März 2008
Unternehmungslustige Brüder
Wir sind jetzt schon fast 3 Wochen hier und es geht uns sehr gut. Heute hat Babe einen kurzen Ausbruchversuch unternommen, aber es war ja schon bekannt, dass er ein neugieriges Kerlchen ist…
Bevor die Familie an den Mittagstisch sass, öffnete Marco das Fenster, das zum Balkon führt. Als das Essen fertig war, erblickte Marco Babe, wie er seelenruhig den Balkon erkundete, er hatte sich vom Mückennetz am Fenster nicht aufhalten lassen.
Aber ansonsten sind wir am Tage eigentlich sehr faul. Auf dem Sofa oder dem Kratzbaum rumliegen ist unsere Hauptbeschäftigung. Erst abends tauen wir dann so richtig auf, und wehe, es spielt niemand mit uns, dann flitzen wir wie von der Tarantel gestochen durch die Wohnung.
Mein Lieblingsspielzeug ist übrigens eine kleine pinkfarbene Quitschemaus, der jage ich durchs ganze Wohnzimmer nach. Babe liebt alles, was versteckt wird. Sobald sich irgendwas seinem Blick entzieht, gewinnt es an Attraktivität. Ausserdem liebt er es, in einer Papiereinkaufstüte (mit vorsorglich abgeschnittenen Henkeln) zu hocken und nur seine Krallen nach aussen spicken zu lassen, wenn die „Katzenangel“ vorbeischleicht.
Mittlerweile haben wir alle Familienmitglieder gut erzogen: Wenn wir ins Badezimmer rennen und miauen, lassen sie den Wasserhahn laufen, damit wir trinken können. Es ist ja nicht so, dass wir keinen Wassernapf hätten, aber fliessendes Wasser schmeckt uns einfach viel besser!
Wenn wir ein Weilchen alleine zuhause waren und die Familie wieder zurückkommt, gehen wir sie immer an der Türe begrüssen.
Heute hat sich das so richtig gelohnt. Nadja hat nämlich ein paar grosse Kisten nach Hause gebracht, die waren richtig spannend zu erkunden. Eigentlich wären die ja da zum sortieren und verstauen, aber wir finden sie ziemlich cool als neues Versteck.
Ausserdem ist Nadjas erstes Puppenbett ein echt cooles Katzensofa, Babe hat es getestet und ich hab es mittlerweile auch schon entdeckt. Sieht Babe nicht süss aus darin?
Liebe Grüsse
Gin
Und nun noch ein paar Fotos von uns.
Zuerst Babe



jetzt Gin


Kleine Wildsöilis
Bubsler und Mette haben sich definitiv eingewöhnt bei uns und sie werden langsam aber sicher zu kleinen Rabauken. Vor allem Mette hat (wenn sie nicht gerade unter einer dicken Decke am schlafen ist) manchmal Anfälle, wo sie in einem riesigen Tempo durch die Wohnung rast. Als ob sie ihre angestaute Energie dringend loswerden müsste. Allmählich hat sie alle Ecken der Wohnung entdeckt und nun interessiert sie sich mehr und mehr für das Treppenhaus oder sogar die frische Luft von draussen. Nun muss man immer aufpassen, wenn man die Terrassentür oder ein Fenster öffnet. Und was Mette auch sehr liebt, sind unsere Zimmerpflanzen. Die Frage stellt sich nun, ob diese wirklich gesund sind für sie. Da muss jetzt wohl doch mal noch Katzengras hin. Ihr Mundwerk wird auch von Tag zu Tag lauter. Vor allem am Morgen läuft sie miauend hin und her. Allerdings fängt sie damit erst an, wenn der Wecker geklingelt hat und man sowieso aufstehen muss. Aber ganz allgemein, ist Mette eine riesige Schmusemaus. Sie lässt sich gerne am Bauch kraulen und vergeht dabei fast vor „Wöhli“.
Bubsler ist der ruhigere und gelassenere der Beiden. Man könnte meinen, ihn bringt nichts so schnell aus der Ruhe. Neugierig sitzt er auf dem Fenstersims und beobachtet, was draussen so abgeht. Nur wenn er Hunger hat, beginnt er zu miauen. Ansonsten ist er wie gesagt eher ruhig. In der letzten Zeit schläft er immer wie mehr auch in der Nähe der Menschen. Zwar nicht auf dem Sofa oder sogar auf einem drauf (wie Mette), sondern hinter dem Sofa auf einer kuscheligen Decke. Aber immerhin bereits im selben Zimmer. Aber spielen mag er gerne, im Gegensatz zu Mette. Mette lässt alles kalt: Schnur, Mäuse, Federknäuel … nichts ist interessant genug. Bubsler dagegen liebt es hinter der Schnur nachzurennen oder mit der Maus zu spielen. Auch die „Stinkis“ sind nicht ohne!!! Alles was irgendwie herumliegt, wird mal als Spielzeug missbraucht, so muss Miriam jeden Tag von Neuem auf die Suche nach ihren Haargummis gehen. Die findet Bubsler äusserst interessant. Aber man fand auch schon eine angeknabberte Schuhsohle auf SEINEM Sofa im Büro. Wenn man irgendetwas vermisst, muss man einfach mal auf diesem Sofa nachsehen, bestimmt findet man es dort
. Bubsler ist ein ganz lieber, cooler, ruhiger, angenehmer Kater den man einfach lieben muss.
Hier mal wieder einige Fotos von uns. Mette natürlich zuerst gefolgt von Bubsler.




Sonntag, 09. März 2008
Besuch bei Caruso
Bei meinem Eintreten schaute mich Caruso etwas skeptisch an und überlegte, woher er mich wohl kannte. Als wir im Wohnzimmer sassen kam er an und spielte mit der Angel, die er schon im Pflegeplatz geliebt hat und genoss die viele Aufmerksamkeit die ihm geschenkt wurde.
Er hat ein schönes Zuhause, wird verwöhnt und umsorgt und hat seine Dosenöffner schon gut im Griff...
Er ist ein wunderschöner, zutraulicher Kater der einem mit seinen treuen Augen ganz lieb anschauen kann.
Herzlichen Dank für das nette Gespräch und Eure Gastfreundschaft. Es war schön Euch wieder zu sehen und natürlich mit Caruso zu spielen.




Samstag, 08. März 2008
Schlechte Nachrichten
Auch ich musste am Freitag mit zum Tierarzt, da es Manu gar nicht gefiel, dass ich mich so oft übergeben musste und sie auch Blut im Kot fand, doch nicht wusste von welchem Büsi das ist.
Die Tierärztin fand heraus, dass ich eine Magen/Darm Entzündung habe und hat mir für sieben Tage Antibiotika verschrieben!
Ich Arme, jetzt muss ich täglich ein Viertel von einer unappetitlichen Tablette schlucken - igitt
!
Die Menschen waren sich einig, dass es besser ist, wenn Manu und Rolf mir die Tabletten noch verpassen und ich erst nach meiner Genesung in mein neues Zuhause umziehe. Jetzt bleibe ich eine weitere Woche hier bei Manu und ihren drei Fellnasen.
Das gefällt mir zwar schon, aber ich wäre lieber bei meiner neuen Familie. Fränzi, ich grüsse Dich herzlich und freue mich auf nächsten Freitag! Drück mir die Daumen, dass alles gut läuft und ich meine Entzündung dann nicht mehr habe
.
Damit mein Frauchen beruhigt ist, zeige ich hier, was wir so den ganzen Tag anstellen.
Wir spielen und toben...


oder ich lass mich gerne knutschen

und ich geniess die Abendsonne

Unsere Prinzessin Fender
Nun ist Fender schon fast 2 Wochen bei uns im Pflegeplatz. Sie hat sich gut eingelebt und wird von Tag zu Tag anhänglicher. Anfangs war sie noch sehr scheu und liess sich gar nicht gerne anfassen, zu allem Übel bekam sie auch noch starken Durchfall und wir mussten mit ihr zum Arzt gehen. Der meinte sie vertrage das Futter nicht und so musste die Arme 2 Tage fasten, dann wurde sie auf Diät gesetzt und bekam noch für 5 Tage eine Tablette. Das war gar nicht so einfach, denn da sie ja nicht gern angefasst wird war es recht schwierig ihr eine Tablette in den Mund zu tun, aber mit viel Geduld haben wir es geschafft. Jetzt sind wir auf dem Weg der Besserung! Sie kommt jetzt auch ganz regelmässig und fordert lautstark ihre Streicheleinheiten ein. Es ist überhaupt sehr lustig mit ihr, sobald man sie anschaut und etwas sagt, beginnt sie zu schwatzen. Sie kann einem lange Geschichten erzählen die nicht enden wollen...
Fender liebt es auch bei mir im Bett zu schlafen; sie kuschelt sich unters Duvet und kann ganz laut schnarchen, so wohl ist es ihr da. Den Tag über hat sie ihren Liebelingsplatz auf dem blauen Kinderstuhl von Daniele, wo auch Luna schon immer sehr gerne war, das ist mittlerweile der Katzenstuhl geworden.
Wenn man sie mal nicht gleich findet so haben wir heraus gefunden, dass sie im Spielzelt ist, wo sie dann von innen alles beobachten kann - das liebt sie.
Sobald ich die Balkontüre aufmache ist sie die erste die draussen ist, oben auf dem Kratzbaum hat sie dann den Überblick und geniesst es an der frischen Luft.
Sie ist einfach unsere Prinzessin, die von allen geliebt wird.


Donnerstag, 06. März 2008
Entdeckungen...
Köbi und Babette sind wohl auf. Sie haben entdeckt, dass das obere Stockwerk doch nicht so furchteinflösend ist. Sie kommen am Abend zu uns aufs Sofa und legen sich neben uns hin.
Köbi hat sich sogar entschieden, nachts auf dem Sofa zu schlafen. Er klettert bei uns immer in die obersten Regale und wacht dort über sein Reich, er liebt die Höhe. Köbi ist recht gewachsen. Das gibt mal ein richtig schöner Kater. Köbi liebt es über alles wenn man ihn kämmt. Er könnte stundenlang hinhalten und schnurrt dabei in den lautesten Tönen. Mann kann wunderbar "schösele" mit ihm, wenn man ihn mal platziert hat lässt er sicht total fallen und geniesst die Körperwärme. Er ist immer noch der vorsichtigere von beiden, rennt aber unterdessen nicht mehr weg vor mir.
Babette ist ein totales Schlitzohr, sie weiss ganz genau wie sie ihren Menschen um den Finger wickeln kann. Sie hat eine unglaublich graziöse Art, sie hat sogar schon den Übernamen Prinzesschen
. Sie köpfelt und buckelt wenn ich ins Zimmer komme und begrüsst mich mit ihrem feinem Stimmchen, sie streicht mir um die Beine und klettert auf mir rum wenn ich am Boden sitze. Sie liebt es im Mittelpunkt zu sein. Sie ist unglaublich schnell und flink, sie mag es mit der Spielangel zu spielen und will manchmal gar nicht mehr aufhören.
Köbi und Babette benehmen sich vorbildlich. Zwei richtige Goldschätzchen. Sie essen absolut alles was man ihnen anbietet und sind auch sonst total unkompliziert und lassen sogar meine Pflanzen in Ruhe. Hochnehmen kann man beide sehr gut. Wobei zu erwähnen wäre das sie Leute die sie nicht kennen nicht an sich heranlassen. Marcel war die letzten 3 Wochen im Ausland, er wird jetzt wieder wie ein Fremder behandelt, ich denke, noch ein paar Tage und schon wird er wieder als Familie akzeptiert.




Montag, 03. März 2008
Der Macho und die Feine
Wir haben uns hier ziemlich gut eingelebt. Langsam kennen wir alle Orte und haben mittlerweile alle guten Verstecke aufgespürt. Doch unsere Pflegemama findet uns mittlerweile überall. Sie weiss, wo sie uns zu suchen hat, wenn sie uns nicht gleich findet.
Doch am Wochenende versetzte Mette sie doch noch in Angst und Schrecken. Am Freitagabend vermissten die beiden Menschen Mette bereits, doch sie dachten sich bloss, dass sie nur wieder ein neues Versteck gefunden hat. Denn Mette liebt alle Plätze im Dunkeln oder sonst irgendwo ganz tief verkrochen. Als Miriam aber auch am Samstagmorgen Mette nicht finden konnte, geriet sie ein bisschen in Panik. Kurz bevor sie ging und noch ihre Jacke brauchte fand sie Mette dann endlich… und zwar im Schrank. Anscheinend hat sie sich ganz lautlos in den Schrank geschlichen als er offen war. Die ganze Nacht verbrachte Mette also im Schrank. Am morgen war sie ganz aus dem Häuschen als sie wieder draussen war
.
Allerdings war es wohl doch nicht so schlimm für sie, denn nun hat sie dort ein neues Schlafplätzchen entdeckt. Sobald der Schrank offen ist, huscht sie hinein. Aber ansonsten ist Mette eine ganz grosse Schmuserin und kommt am Abend immer aufs Sofa zu den Menschen um sich so richtig verwöhnen zu lassen.
Bubsler dagegen ist ein kleiner Macho. Er zeigt schon immer wieder, dass er ein Kerl ist und stärker als Mette. Er ist kein grosser Schmuser, doch zwischendurch überkommt es ihn dann schon, wenn er merkt, dass die Hände die ihn kraulen ihm ganz gut tun
. Er ist auch derjenige, der öfters mal spielt. Auch alleine. Dann hört man im Zimmer nebenan das piepsen der Maus (eher wie ein Vogelgezwitscher
). Zwischendurch muss er sich in der Nacht etwas austoben. Dann rennt er wie von einer Biene gestochen von Zimmer zu Zimmer. Aber das macht er nicht jede Nacht, zum Glück. Denn auch Mette wird dabei öfters mal über den Haufen gerannt.
Sowohl Bubsler als auch Mette werden von Tag zu Tag anhänglicher und weniger ängstlich. Sie werden bestimmt noch viele Abenteuer erleben und zukünftigen Besitzern eine Menge Freude bereiten.


Besuch bei Ali
Als wir die Wohnung betraten stand Ali im Flur und beäugte uns lieb. Obwohl wir nicht sicher waren, ob sie sich während unserem Besuch zurück zieht, zeigte sie uns das Gegenteil. Sie kam sogar ganz nahe und liess sich streicheln und schmusen. Ihr Fell ist super schön geworden und man sieht ihr die tägliche Pflege wirklich an.

Danach verschwand sie ins Obergeschoss, kam aber auch wieder runter und legte sich dann genüsslich auf eine viel zu kleine Decke. Doch die liebt sie einfach...

Die Kleine hat ein tolles Zuhause gefunden, ihre Besitzerin würde alles für Ali tun und sie nie im Leben wieder hergeben. Ali wird auf Händen getragen und verwöhnt.
Ali hat so einige süsse Ticks. Sie trinkt sehr gerne aus einem Wasserglas, welches im Schlafzimmer steht oder liegt in einem Körbchen in welchem andere Sachen verstaut sind, aber es sieht doch wirklich bequem aus, oder?


Und natürlich hat sie uns dies alles während unserem Besuch gezeigt, sodass wir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnten.
Wir danken Dir herzlich für den netten Empfang, das tolle Gespräch und die super Bewirtung. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen im Sommer und wünschen Euch bis dahin eine schöne Zeit.
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