Erneut zum Tierarzt
Heute musste Sina alleine zum Tierarzt. Der Süssen stand die Kastration bevor und so übergaben wir sie morgens in seine Hände. Gegen 15 Uhr holten wir sie wieder bei ihm ab und natürlich ist die Operation sehr gut verlaufen. Die Kleine war noch nicht ganz da, lief aber bereits wieder im Pflegeplatz herum und schaute nach, ob alles noch so war, wie sie es am Morgen verlassen hat.
Ilay hat sein Schwesterchen beschnuppert und liess sie in Ruhe. Sie legte sich in die Transportbox und machte ein Nickerchen.
Abends beim Essen kam sie dann ins Esszimmer und legte sich ins Körbchen. Dann lief Ilay dazu und schleckte ihr den Kopf, was eine sehr süsse Geste war, welche sie auch sehr genoss. Er hat sich sehr um sein Schwesterchen gekümmert und war für sie da.
Es geht ihr schon wieder sehr gut und sie spielt bereits wieder mit ihrem Bruder...
Hier noch einige Fotos der zwei



Montag, 28. April 2008
Nur Unfug im Kopf
Heute hatten wir grosse Spielestunde und die Menschen haben uns auf dem Kratzbaum in der Küche etwas gefordert. Sie haben uns verschiedene Spielsachen vor unsere Näschen gehalten und wir sind natürlich voller Entdeckersinn auf jedes eingegangen. Das war ein Spass! Wir konnten uns in Wollbällchen verbeissen oder mit der kleinen Kravatte toben. Neo hangelte sich sogar zwischen den Kratzbäumen hoch...
Unsere Triny

Und unser Neo

Sie haben es sichtlich genossen und hier noch ein paar Bilder von gestern. Zuerst unser Neo und dann sein Schwesterchen Triny.

Und noch beide in der Kratzbaumhöhle...

So und nun wünschen wir einen schönen Tag und Dir, Doris viel Spass bei der Vorfreude auf uns
!
Sonntag, 27. April 2008
Besuch bei Roxy und Sammy
Heute war es soweit, ich durfte Sammy und Roxy besuchen. Schon als ich zur Tür herein kam, hörte ich wie die kleinen Fellnasen die Treppe hochsprangen und sich nicht mehr blicken liessen. Sie haben noch nicht sehr gerne Besuch, deswegen verstecken sie sich immer ganz hinten in dem "Grümpuchämmerli" und warten bis der Besuch endlich gegeangen ist, um dann wieder mit Melanie spielen zu können.
Im ersten Stock befindet sich das kleine Katzen-Spielzimmer, wo sie sich den ganzen Tag mit Klettern auf den Balken und spielen mit Mäusen und Bällen vergnügen können. Richtig süss eingerichtet
.
Ich hatte einen sehr guten Eindruck beim Besuch der zwei Samtpfoten und denke, obwohl ich sie nur kurz gesehen habe, dass sie ein sehr schönes, neues Zuhause und eine liebe Besitzerin gefunden haben, die sich liebevoll um die zwei Kleinen kümmert.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft und wir wünsche Euch für die gemeinsame Zukunft alles Gute.

Abschied für immer
Heute vor genau einer Woche waren wir so glücklich und freuten uns über die Geburt von Quinnie's Kitten. Alles lief so gut, obwohl die Süsse noch keine 24 Stunden bei uns war, vertraute sie uns voll und ganz. Es war eine Bilderbuchgeburt, man konnte sehen, dass Quinnie das nicht zum ersten Mal machte.
Doch bereits am Dienstag merkte ich, dass was nicht stimmte. Quinnie hatte aufgehört die Kleinen zu säubern und auch sich selber putzte sie nicht mehr. Zuerst dachte ich, sie sei einfach erschöpft, so übernahm ich halt vorerst die Pflege der Kleinen, aber etwas später war es mir dann doch lieber, die ganze Familie meinem Tierarzt vorzustellen.
Er untersuchte Quinnie und stellte fest, dass sie noch Flüssigkeit in der Gebärmutter hatte, welche dringend raus musste, auch hatte sie hohes Fieber und Halsschmerzen. Sie bekam ein Antibiotika und eine Spritze, welche die Gebärmutter reinigen sollte und ich durfte sie wieder heim nehmen. Anfangs ging es ihr dann auch etwas besser, sie versorgte die Kleinen gut, sie frass und auch die Flüssigkeit ging zurück.
Doch am Mitwoch wollte sie nicht mehr fressen und so gingen wir erneut zum Arzt. Der stellte fest, dass sie noch erhöhte Temperatur hatte, auch atmete sie schwer, was auf eine Lungenentzündung hindeutete. Der Arzt meinte dann, er wolle die kleine Familie bei sich behalten, um sie rund um die Uhr betreuen zu können. Nur so haben sie eine Chance.
Es gab dann die ganze Woche ein auf und ab. Mal frass sie gut und kümmerte sich um die Kleinen, dann wieder hatte sie Schmerzen und konnte die Kleinen nicht trinken lassen. Also bekamen die Kleinen die Flasche, woran sie nicht sehr Freude hatten aber nach langem, dann doch akzeptierten. So konnte Quinnie sich etwas erholen und doch ihre Babies bei sich haben.
Heute Morgen bekam ich einen Anruf vom Tierarzt und da ahnte ich schon, dass was nicht stimmte
. Er sagte mir, dass 3 Kitten letzte Nacht gestorben seien und das Vierte sehr schwach sei und keine Chance mehr habe. Quinnie habe erneut über 40 Grad Fieber und auch sie sei sehr schwach, was den Verdacht auf FIP wieder aufkommen liess. Er meinte, es wäre für die Süsse besser, wenn wir sie erlösen würden.
Schweren Herzens entschieden wir uns Quinnie gehen zu lassen und so folgte sie heute Mittag ihren 4 Buben über die Regenbogenbrücke
.
Quinnie, obwohl Du nur sehr kurz bei uns im Pflegeplatz warst, hinterlässt Du eine riesengrosse Lücke. Die Zeit mit Dir und Deinen Buben war sehr schön aber viel zu kurz, wir werden immer an Euch denken.
Wir wünschen Euch, dass es Euch dort wo ihr jetzt seit immer gut gehen wird. Ihr sollt nie mehr Schmerzen haben und die Sonne soll immer für Euch scheinen.
Wir vermissen Euch!
Königin Fender meldet sich
Vor einer Woche verliess ich gemeinsam mit Amanie meinen geliebten Pflegeplatz bei Alex und Ihrer Familie, das war gar nicht einfach. Ähnlich wie Amanie, hatte auch ich die erste Nacht viel Heimweh. Eveline hat mich aber bald einmal getröstet und gut zugeredet, dann ging es mir wieder ein wenig besser. Bis bald Eure Fender
Die neue Familie redete mir die ganze Autofahrt beruhigt zu, doch ich wollte einfach nur miauen, wo war nur Alex?
Ich war sehr nervös, als ich unser neues Reich ausspionierte, ob das mein empfindlicher Magen durchhält? Doch ich habe schnell gemerkt, dass die neuen Zweibeiner sich mit uns sehr viel Mühe geben. Sie zeigen viel Liebe ohne uns zu bedrängen, dass fand ich schon mal positiv. Vor allem der kleine Zweibeiner hat es mir angetan, er ist gar nicht aufdringlich und ich fühle mich wohl bei ihm.
Tagsüber hatte ich gar keine Zeit ans Heimweh zu denken. Wir spielen sehr viel, am liebsten mit der Quitsch Maus und dem Tunnel. Auch mit Amanie habe ich viel meinen Spass, wir jagen uns dann über Stühle und Bänke und lassen es hie und da mal richtig krachen. Einmal krachte es so laut, dass Eveline richtig Angst um uns hatte.
Die Küche ist hier wirklich gut, überraschenderweise hatte ich gar keine Magenprobleme, und heute möchte ich wie Amanie ab und zu mal etwas Nassfutter, das ist was ganz Neues und ich vertrage es sehr gut
.
Anfänglich liess ich mich gar nicht gerne streicheln, schliesslich sind mir die „Neuen“ ziemlich fremd. Amanie ist da etwas weniger kompliziert als ich. Doch heute nach einer Woche, bin ich schon richtig liebesbedürftig und ich fühle mich sehr wohl, dass zeige ich dann natürlich auch meiner Familie. Auch ich getraue mich im Morgengrauen ins Bett der Zweibeiner schlafen zu gehen. Amanie passt die Konkurrenz zwar überhaupt nicht! Aber es hat ja im Bett genug Platz für alle. Es liegt jeden Tag ein wenig mehr Schmusen drin. Jeden Nachmittag ziehe ich mich mit Amanie zurück um ausgiebig zu schlafen. Ich habe da in einem Schrank ein sehr kuscheliges Plätzchen gefunden, wie für mich geschaffen, ausstaffiert mit weichen Tüchern.
Heute war ein grosser Glückstag für uns. Amanie und ich eroberten den neuen Balkon. Uiiii, war das spannend. Es gibt sehr viel Vogelgezwitscher und ich kann auch einen kleinen Hasen beim Rumhoppeln beobachten. Ich liebe es auf dem Balkon zu sein, es gibt nichts Schöneres. Es hat zwar hier auf dem Balkon nicht so einen schönen Katzenbaum wie bei Alex, dafür aber schöne kratzwillige Rattanstühle, psst die Zweibeiner haben noch nichts bemerkt…
Eveline hat mir mal zugeflüstert, dass sie hier für uns auch einen kleinen Kratzbaum besorgen möchte. Amanie und ich sind jetzt hier schliesslich die neue Chef’s! Das ehrt uns sehr.



Luusmeiti Amanie meldet sich
Heute vor einer Woche bin ich und Fender in unser neues zu Hause eingezogen.
Die „neuen Zweibeiner“ kamen damals mit einer grossen Box zu uns, es blieb nicht lange Zeit uns zu verabschieden. Uns war ja auch nicht klar, dass wir noch eine grosse Reise vor uns hatten. Aber wir kamen unbeschadet und behutsam in unser neues Heim.
Als Fender und ich uns im Hause ein wenig umsahen, wurden wir von unserer neuen Familie mit besorgten Blicken beobachtet. Die machten sich wahrscheinlich Sorgen, dass es uns hier nicht gefällt. Naja, wir waren im ersten Augenblick schon nicht so begeistert, weil uns vor allem Alex und Daniele sehr fehlten.
Da gab es soviele Treppen in diesem Haus, total verwirrend, was ist oben und unten und wo war jetzt schon wieder unser Katzenklo? Aber kein Problem
, Fender und ich haben das voll im Griff. Na, hoffentlich gibt diese Treppensteigerei keinen Muskelkater
. Nachdem wir uns ein wenig abgeregt haben, hatten wir mächtigen Bärenhunger. Leider gab es nur Trockenfutter, hätte ja gerne etwas Saftigeres zwischen den Beissern gehabt.
In der ersten Nacht habe ich meine Katzenfamilie ganz schön vermisst, deshalb habe ich die halbe Nacht miaut. War ich froh, dass meine vertraute Freundin Fender in der Nähe war.
Die nächsten Tage wurden aber nie langweilig, es gab viel zu erforschen. Durch das tägliche Treppentraining hatte ich riesigen Hunger bekommen. Eveline staunte, als sie mich täglich mehrmals füttern musste. Das Fressen ist übrigens sehr köstlich. Man hat mich und Fender sogar mit besonderen Leckerbissen verwöhnt. An die neue Familie gewöhnen wir uns doch noch recht schnell, denn sie sind zu uns sehr lieb und vorsichtig. Sie lesen uns auch jeden Wunsch von den Augen ab.
Immer am Nachmittag gehe ich mit Fender in das grosse Katzenzimmer, wo wir ein gemütliches Schläfchen ungestört machen können.
Die Nächte sind jetzt auch nicht mehr soooo schlimm. Falls mich das Heimweh wieder packt, so darf ich zu Eveline ins Bett, wo ich mich richtig reinkuscheln kann.
Heute Morgen teilte uns der kleine Zweibeiner Christoph mit, dass auf uns ein besonderer Tag wartet. Das war dann auch so. Fender und ich durften das erstemal auf den neu gesicherten Balkon. Wir können von oben sehr viel Spannendes beobachten, freiwillig gehen wir ungerne wieder ins Haus, ausser es gibt was Leckeres zu futtern. Auch Fender war überglücklich, dass sie endlich wieder frische Luft schnappen durfte. Jetzt ist die erste aufregende Woche schon bald Vergangenheit, und wir haben uns hier gut eingelebt.
Bis bald Eure Amanie



Samstag, 26. April 2008
Besuch bei Tinka
Rolf liess es sich heute nicht nehmen bei der Kontrolle 'seiner' Tinka dabei zu sein. Schon als wir ins Haus kamen, sass Tinka oben an der Treppe und schaute auf uns hinab. Schnell erkannte sie, wer da war und da sie nicht schon wieder transportiert werden wollte, blieb sie ein wenig auf Distanz.
Dennoch hatten wir die Gelegenheit die Kleine genau zu studieren und zu bewundern wie schön ihr Fell geworden ist. Sie war zwar zaghaft und zurückhaltend, liess sich jedoch nehmen und streicheln.
Sie ist immer noch eine wunderschöne, kleine Lady und macht ihren neuen Besitzern viel Freude. Keinesfalls würden sie die Kleine je wieder hergeben!
Sie hat ihre Magen-/Darm Entzündung gut überstanden und ist seit Wochen gesund. Wie wir alle wussten, darf sie seit kurzer Zeit nach draussen und natürlich durfte sie dass dann auch während unseres Besuchs. Es war herrlich ihr zuschauen zu können, wie sie mit vorsichtigen Schritten unterwegs war und wie sie um's nächste Haus schlich. Dort leben Hasen, welche die Kleine täglich mehrmals besucht.
Sie lebt im Grünen, darf raus wann sie will und geniesst ein Leben in Ruhe und Zufriedenheit. In der Nachbarschaft leben weitere Katzen und sie hat bereits einen Kumpel nach Hause gebracht. Auf alle Fälle lief Tinka der anderen Katze wie ein Hündchen hinterher...
Tinka hat das Paradies auf Erden gefunden und wir würden mit der Kleinen gerne tauschen
, doch ihre Besitzer möchten nicht so schnell umziehen (sorry Fränzi, ich konnte es einfach nicht lassen...).
Ich glaube die Fotos sprechen für sich, oder?



Wir danken für diese nette Gastfreundschaft und die interessanten Gespräche, die wir mit Euch führen durften und vorallem dafür, dass wir Tinka einmal 'in action' erleben durften.
Die Kleine hat in Euch super Besitzer gefunden und wir danken Euch herzlich für dieses tolle Plätzchen!
Besuch bei Gini und Aladin
Ich war heute Gini und Aladin besuchen. Als Rahel und ich zur Türe reinkamen stand Gini bereits neugierig im Gang und begrüsste uns. Er hat sich sofort streicheln lassen. Er ist ein ganz verschmuster Kater. Aladin habe ich zu Anfang gar nicht zu Gesicht bekommen, da er es sich auf seinem Plätzchen auf dem Kleiderschrank gemütlich gemacht hat. Ich habe mich dann Gini zugewandt und mit ihm gespielt.
Als die Zeit verging und Aladin keine Anstalten machte runterzukommen hat ihn Rahel von dort oben runtergeholt. Er war aber kein bisschen scheu, so wie ich vermutet habe. Er lag auf dem Boden und liess sich streicheln. Er hat dann etwas Futter bekommen und war gleich schon ein bisschen lebendiger. Er ist dann in die Hundebox geklettert, die eigentlich Lussi, der Haushündin gehört. Sie war aber zu dem Zeitpunkt gerade nicht da, deshalb hat Aladin seine Chance genutzt.. Er hat dann genüsslich mit dem gelben Plüsch-Spielzeug gespielt und es war eine Freude ihm zuzuschauen! Unterdessen hat auch Gini etwas gefuttert und hat sich dann hinter das Sofa verkrochen. Da scheint es auch gemütlich zu sein..
Rahel danke nochmals für Deine Gastfreundschaft und das liebe Zuhause, das du Gini und Aladin bietest.






Check beim Tierarzt
Nachdem wir genüsslich ausgeschlafen haben und Rolf uns dann unser Futter hingestellt hat, haben wir uns gleich darüber hergemacht und schon wieder unsere Bäuchlein ganz doll gefüllt. Rolf hat versucht uns andere Spiele zu zeigen, doch die mochten wir noch nicht so. Er denkt nun, dass wir dafür noch zu klein seien und hat sie wieder auf die Seite gelegt. Dennoch hat er viel mit uns herumgespielt und uns immer wieder hochgenommen und geschmust.
Bald darauf wurden wir schon wieder in diese doofe Box
getan und erneut wurden wir mit dem Auto weggebracht. Diesmal dauerte die Fahrt aber nur ganz kurz, was Neo nicht davon abgehalten hat, wiederum laut zu mautzen
. Aber die Menschen haben nur gelacht und Rolf versuchte uns in der Box etwas abzulenken.
Als wir in den Praxisraum gebracht wurden, öffneten sie das Türchen der Box und dann wollte zuerst Neo wissen, was da draussen los ist... Ich folgte meinem Bruder zaghaft doch da nichts schlimmes passierte, wurde ich immer frecher und lief auf dem Behandlungstisch herum.
Um die Zeit zu nutzen stellte uns Manu auf die Waage. Sie notierten, dass Neo 835 Gramm und ich 770 Gramm wiegen. Also liegen wir mit unserem Gewicht voll im Trend
.
Die Ärztin hat dann zuerst Neo und danach mich genau untersucht, nochmals geprüft ob wir wirklich Bub und Mädel sind und war super erfreut, dass wir weder Flöhe noch Milben haben (wie kann die das auch nur im entferntesten annehmen, wir sind doch saubere Kids!).
Nachdem die Tests alle okay waren wurden wir geimpft und bekamen auch gleich unsere Wurmkur. Bäh, war das eklig. Die haben uns doch einfach so eine Paste ins Mäulchen gedrückt und wir mussten schlucken, nur damit wir das eklige Zeug wieder los wurden. Das war eine echt negative Erfahrung
!!! Dennoch haben wir die ganze Prozedur ganz lieb über uns ergehen lassen, sodass die Menschen ganz stolz auf uns waren.
Nun gut, nach der Untersuchung durften wir wieder zurück in den Pflegeplatz und Rolf hat viel mit uns gespielt, damit wir die Behandlung schnell wieder vergessen.
Dann sagen wir mal tschüss, bis bald wieder
Eure Triny
Euer Neo
Freitag, 25. April 2008
Der grosse Umzug
Heute brachte uns unser Besitzer zu zwei fremden Leuten und hat lange mit diesen gesprochen. Sie haben uns einfach in eine Transportbox gesteckt und uns mitgenommen, was uns schon etwas erstaunt hat
. Und dann mussten wir auch noch lange Auto fahren, was mein Bruder mit viel Mautzen quittiert hat. Als das Auto endlich hielt, wurden wir in eine Wohnung gebracht, wo wir endlich wieder aus dieser Box durften. Doch da roch es nach feinem Futter und nachdem wir kurz ins Katzenklo mussten (die sagten 'dass sie wissen wo es ist', als ob wir das nicht wüssten
. Na gut, gemusst haben wir nicht, sondern uns gleich auf das feine Futter gestürzt und unsere Bäuchlein gefüllt.

Dann wollten sie noch von uns Fotos schiessen. Mit unseren vollen Bäuchlein haben sie uns auf einen bequemen Stuhl gesetzt und begannen uns abzulichten. Doch der Sonnenschein war so wohltuend, sodass wir währenddessen eingeschlafen sind.

Aber natürlich haben sie es geschafft und Fotos von uns gemacht.
Triny ist die Kleinere der Zwei und einfach eine süsse, kleine Lady. Sie ist keck und vorwitzig, aber dennoch immer auf Zack. Kleinen Papierkügelchen jagt sie mit viel Freude hinterher und versucht diese zu stoppen. Kuscheln mag sie noch nicht so sehr, wenn man sie jedoch beim dösen streicheln kann, beginnt sie zu schnurren. Wir sind sicher, dass die Kleine schnell eine verschmuste junge Kätzin wird.

Und Neo fühlt sich im Pflegeplatz schon sichtlich wohl. Er ist ein neugieriger kleiner Kerl, der versucht überall hochzukommen und der meist seine Entdeckungsfreude auslebt. Er spielt auch sehr gerne und geniesst sein Körbchen.

Abends vor dem zu Bett gehen mussten dann beide auch noch den Kratzbaum erklimmen...

Mit diesen Fotos verabschieden wir uns für heute von Euch.
Gute Nacht allen zusammen
Mittwoch, 23. April 2008
Tierarzt Besuch
Heute wurden wir zum Check dem Tierarzt vorgestellt. Wir beide wurden entwurmt und gegen Milben behandelt, ansonsten sind wir kerngesund. Sina wird demnächst kastriert und danach sind wir zur Abgabe bereit.
Wir beide waren übrigens ganz still und absolut lieb zur Tierärztin. Die hatte viel Freude an uns und fand uns einfach nur wunderschön. Wieder zuhause liessen wir uns noch so gerne durch knuddeln und durch ein Spiel von den Geschehnissen ablenken.
Wir entdecken auch immer neue Plätzchen und geniessen den Kratzbaum im Esszimmer. Margot hat gearbeitet während Ilay auf der abgedeckten Schreibmaschine lag und Sina ihr Nickerchen im Karton genoss.

Und neue Portraits gibt es von uns zwei auch schon:

Gute Nacht wünschen Euch
Sina und Ilay
Sonntag, 20. April 2008
Überraschung
Quinnie hat die erste Nacht hier bei us sehr gut überstanden, sie hat die ganze Nacht bei uns im Bett geschlafen, was zeigt, dass sie wirklich eine ganz liebe Katze ist. Heute als wir gegen 10 Uhr aufstanden, rannte sie wie ein kleiner Elefant in die Küche und verlangte lautstark ein Frühstück. Das bekam sie auch, sie frass das ganze Schäli leer und schlang dann auch noch die Reste der Kater runter. Danach machte sie es sich bei Daniele auf dem Sofa bequem und schlief nochmal eine Runde - ganz ruhig.
Um 14 Uhr holte ich mal die Wurfbox aus dem Keller und machte die bereit, schliesslich sollte Quinnie ja noch etwas Zeit haben sich daran zu gewöhnen
damit sie sie dann auch als diese akzeptiert.
Na ja, irgendwie kam dann alles ganz anders als wir alle gedacht haben
. Um 15 Uhr fing Quinnie an nervös zu werden, man sah ihr an, dass sie einen Platz suchte. Sie kroch überall rein, wo es eine Öffnung hatte; unter anderem in einen Baby-Kratzbaum der nur eine kleine runde Höhle hatte mit einem Durchmesser von ca. 25cm. Ich dachte, dass sie selber merkt, dass das nicht gehen kann aber sie wollte da nicht mehr raus. Als ich an einer Öffnung rein fasste, um sie vorsichtig auf der anderen Seite raus zu schieben, merkte ich das alles nass war. Jetzt war natürlich Eile angesagt, denn Quinnie musste da raus - mit etwas ziehen und einem Leckerli schaffte ich es dann und legte sie vorsichtig in die Wurfbox.

Es war mittlerweile 15.30 Uhr und sie hatte starke Wehen bekommen. Um 15.47 Uhr erblickte das erste Baby das Licht der Welt ein kleiner schwarz-weisser Bub (ohne Gewähr) stolze 132gr schwer.

Quinnie blieb ganz ruhig und machte alles super, da merkte man dass es nicht die erste Geburt war. Dann ging es ganz schnell und um 16.02 Uhr war bereits das zweite Kitten da. Auch dieses scheint ein Bub zu sein - ein Tigerli mit wenig weiss, mit 98gr und viel kleiner als das Erste; dafür ein Schreihals von Anfang an... Er kam raus und fing gleich an zu schreien und suchte sofort die Milchbar. Klein aber Oho!

Nun gab es eine kurze Pause, Quinnie sorgte gut für die Kleinen, leckte sie und schnurrte ganz glücklich.
Um 16.30 Uhr bekam sie wieder Wehen und um 16.37 Uhr war Kitten drei da, ein weisser Bub der nur ein schwarzes Schwänzchen hat und einen Fleck auf dem Kopf. Er wiegt 126gr.

Die Zeit bis zur nächsten Wehe nutzte Quinnie wiederum, um sich etwas zu erholen. Sie schnurrte ganz ruhig und war wirklich gelassen. Die Kleinen nuckelten ganz gemütlich an den Zitzen bis um 16.55 Uhr wieder ein Kitten kam.
Diesmal war es wieder ein Tigerli mit etwas mehr weiss und wenn ich mich nicht irre, wieder ein Bub, das wäre also der vierte in Serie. Er wog 126gr und war nach anfänglichen Schwierigkeiten dann auch putzmunter und begann bald zu saugen.

Zuerst dachten wir, dass es noch mehr Kitten im Bauch hat, aber nach einer Stunde warten und beobachten entschieden wir dann, dass keins mehr kommt. Quinnie war ruhig, hatte keine Wehen mehr und schlief friedlich, also haben wir sie noch umgebettet auf trockene Tücher, gaben ihr einen Traubenzucker/Eier Coktail und liessen sie in Ruhe.
Die kleine, glückliche Familie wird sich jetzt erholen, damit die Mutter wieder zu Kräften kommt und die Babys einen guten Start ins Leben haben werden.
Samstag, 19. April 2008
Quinnie zieht ein
Heute abend - grade als wir am fressen waren - kamen 2 Frauen und ein Bub zu uns. Sie brachten eine ganz grosse Transportbox mit, welche mit einem kuscheligen Fell gepolstert war. Ich liess mich erst mal nicht beim fressen stören, da ich ja für meine Babys im Bauch mit fressen musste und ja meine Söhne vom letzten Herbst auch am fressen waren. Da musste ich schauen, dass die mir nicht alles wegnahmen. Als wir aber alle Schäli sauber geputzt hatten, war meine Neugierde doch grösser und ich begutachtete diese Box, sie schien bequem und so legte ich mich grad rein und machte es mir bequem. Eine der Frauen schloss das Türchen was mich aber nicht gross störte, ich putze mich etwas und legte mich so richtig zum schlafen hin. Ich war ja auch wirklich sehr dick und es gab fast keine Position wo mir noch wohl war
, also kam mir die Box doch gelegen.
Nach einer kurzen Autofahrt kam ich dann in eine Wohnung, wo man mich zuerst mal im Badezimmer raus liess. Die beiden Frauen untersuchten mich am ganzen Körper nach Zecken, meine beiden Söhne hatten einige und da wollte man sicher gehen, dass ich nicht auch noch welche mitgebracht habe. Als das vorbei war durfte ich dann die Wohnung erkunden, da waren 2 Kater die passten mir nicht so, aber wenn ich laut gefaucht habe liessen die mich in Ruhe. Die scheinen ja gut erzogen zu sein oder sind kleine Schisshasen
. Aber ich bin keine Böse, man sagt nicht zu unrecht, dass Frauen in anderen Umständen etwas zickiger sind, was soll's, dass ändert auch wieder.
Alex und Daniele haben eine riesen Freude an mir, weil ich eine echte Knutschnase bin. Ich stupsle mit meinen Kopf, wenn die mich streicheln und mein Motor ist auch extrem laut, sagt Alex.
Alles in allem muss ich sagen - mir geht es gut, es ist schön hier und bald werde ich ja meine Babys bekommen, dann werde ich viel zu tun haben. Jetzt verbringe ich mal meine erste Nacht hier und morgen suche ich mir dann ein Plätzchen, wo ich in ein paar Tagen meine Babys bekommen kann.
Hier seht ihr noch ein paar Fotos von mir und meinem riesen Bauch
. Beim Fressen, was ja auch sein muss und auf dem Balkon war ich aus zusammen mit Snoopy, der ist doch ein Lieber.



Amanies Auszug
Zusammen mit Fender durfte Amanie heute in ihr neues Zuhause umziehen. Eveline, Hausi und Christoph konnten es kaum erwarten ihre neuen Familienmitglieder abzuholen. Sie wollten genau wissen was die Beiden Büsi so mögen und was nicht, wo sie schlafen was und wann sie fressen, einfach möglichst viel, um den Wechsel einfacher zu gestalten. Sie brachten eine ganz grosse Transportbox mit und stellten die mitten ins Wohnzimmer. Klar der Erste der sie begutachtete war wie immer Mogli, er hat es sich auch gleich darin bequem gemacht. Aber auch Fender und Amanie beschnupperten sie sehr, was Neues ist doch immer interessant.
Als ich dann aber das Türchen mit beiden Girls drin schloss, hatten sie weniger Freude, aber anders ist nun mal ein Transport nicht möglich.
Tja so verliessen sie mich, was mir nicht sehr einfach fiel. Aber mit dem Wissen, dass sie es gut haben werden, fällt es dann einfacher und ich weiss ja auch, dass ich meine Prinzessinnen wieder sehen werde bei meinem Besuch in 6 Wochen.
Also ich wünsche auch Dir Amanie alles Gute mit Deiner neuen Familie, friss viel und werde so gross wie vom Tierarzt provezeit.
Bis bald


Erneuter Auszug
Heute war es nun soweit - Fender hat uns wieder verlassen und durfte zusammen mit ihrer Freundin Amanie in ihr neues Zuhause umziehen. Eveline, Hausi und Christoph konnten es kaum erwarten die Beiden zu holen, pünktlich um 10 Uhr waren sie da und hatten eine riesen Freude, dass konnte man richtig spüren. Ich bin überzeugt das meine 2 Prinzessinnen es im neuen Zuhause gut haben werden, auch wenn es mir sehr schwer fiel sie gehen zu lassen.
Wir haben lange zusammen gesprochen und ich habe alles erklärt wie es hier so gelaufen ist, damit sie ein paar Rituale übernehmen können und es so den Katzen etwas einfacher fallen wird. Mit dem Versprechen sich bald zu melden haben die Fünf gegen Mittag die Heimreise angetreten und ca. 2 Stunden später bekam ich schon eine SMS. Die Beiden seien daran das Haus zu erkunden und Fender habe bereits gefressen, was ein super Zeichen ist.
Ich danke Euch nochmal dass ihr den Beiden ein so schönes Zuhause gebt und wünsche Euch alles Gute und immer viel Freude.
Bis blad


Freitag, 18. April 2008
Unsere Lieblingsplätze
Nachdem wir uns nach nur wenigen Stunden so super eingelebt haben, haben sich Margot und Manu einen Spass daraus gemacht uns an allen möglichen Orten zu knipsen.
Gestern erwischte Margot Ilay auf dem Bürostuhl, den sie kurz zuvor verlassen hatte, um was zu holen. Als sie zurück kam sah sie folgendes... Ob er wohl schon schläft?

Er liebt es ja auch auf dieser Werkzeugkiste zu schlafen, wenn Margot im Büro ist. Da sie es als unbequem ansah, hat sie ihm extra noch eine Decke draufgelegt und nun geniesst er es gemeinsam mit mir im Büro zu schlafen, während sie ihren Arbeiten nachkommt. Mir hat sie ein kuschliges Körbchen hingelegt, welches ich wirklich gerne nutze.

Am späteren Nachmittag meldete Margot ein neues Plätzchen von mir. Obwohl Manu ganz neugierig war, kam sie erst am abend zum essen vorbei. Sie konnte es nicht lassen den Knipskasten mitzubringen, denn das Bild welches sich ihr noch nach Stunden bot, brachte sie zum lachen


Und heute versuchte sich Manu noch in Portraits

Dann verabschieden wir uns mal wieder und hoffen ihr habt Spass daran uns bei unseren Entdeckungen zu begleiten.
Gute Nacht und träumt was schönes
Eure Sina
Neuigkeiten von Bubsler
Die neue Besitzerin von Bubsler teilte uns folgendes mit:
Ja ich freue mich riesig die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Man merkt, dass er 7 Jahre alt ist. Genau den Karakter der für mich stimmt.
Als wir zu Hause waren hat er gleich die ganze Wohnung erkundet. Keine Scheu gezeigt (
hat mich verwundert), sich super eingelebt und vorallem sich mit der Situation, dass wir 100% arbeiten, abgefunden. Er zieht sein Ding durch und wenn er was will, gibt er es auch lautstark von sich. hihi
Reden tut er wie ein Weltmeister *palperplaper*.
Sein Katzenbaum ist unsere Treppe (Teppich als Bodenbelag) die ins Dachgeschoss führt. Da sitzt er und beobachtet uns. Ab und zu verschwindet er ins Schlafzimmer.
Das Katzenspielzeug die ich ihm gekauft habe sieht er nur mit dem A**** an. Aber es zeigt wieder, dass das Altbewerte (Schnur) immer wieder gern genommen wird.
Das Mauszimmer interessiert ihn nicht einmal. Zwei mal durfte er mit mir hinein gehen aber ihm wurde es schnell zu viel; überall die undefinierbaren Geräusche. Aber habe das Zimmer trotzdem noch doppelt gesichert.
Wir haben keinen Balkon aber dafür ein Vorraum, langsam geht er für paar Minuten raus mit mir aber sonst... Abwarten...

Donnerstag, 17. April 2008
Ein Tag zum Faulenzen
Heute war wie in den vergangenen Tagen auch, schlechtes Wetter und da kann man ja nichts anderes machen ausser etwas spielen und Faulenzen. Alex war heute einkaufen und hat uns verschiedene neue Spielsachen heim gebracht, mir gefiel am Besten so ein grosser Sisalball mit Löchern. Den rollte ich durch die ganze Wohnung und versuchte den kleinen Ball darin zu erwischen - beim Versuch blieb es auch, ich schaffte es nicht
.
Amanie spielte zusammen mit Snoopy an einem rosa Kreis der auch Löcher hat und hinten dran sind kleine Fellmäuse. Snoopy war auf der einen und Amanie auf der anderen Seite und beide wollten die selben Mäuse für sich haben. Ich schaute denen nur zu und werde dann heute Abend wenn die schlafen versuchen die Mäuse zu fangen.
Hier ein paar Fotos von unserem Spiel- und Faulenzertag


Mittwoch, 16. April 2008
Wir fühlen uns wohl
Noch sind keine 24 Stunden vergangen seit wir im Pflegeplatz eingetroffen sind und schon zeigen wir uns von einer zutraulichen, verschmusten Seite.
Manu brachte uns heute zwei neue Spielzeuge und wir mussten diese natürlich gleich austesten. Unsere Meinung: das sind super geniale Spielzeuge und wir haben uns ausgiebig damit amüsiert.


Sina zeigte sich von der entspannten Seite. Sie schläft übrigens gerne in der offenen Transportbox. Vermutlich bevorzugt sie also Höhlen und die Menschen haben ihr nun einige hingestellt um zu sehen, ob sie diese auch nutzt.
Leider haben sie vergessen davon ein Foto zu machen, obwohl sie den Knipskasten die ganze Zeit dabei hatten. Tja, auch Menschen sind nicht vollkommen
.

Ich - Ilay bin ein ganz verspielter Kater der nie genug bekommen kann. Die Menschen haben mir sicher eine Stunde beim spielen zugeschaut und immer wieder über meine Kapriolen gelacht. Danach war ich dann ganz müde und habe es mir auf einer Schachtel mit verschiedenen Werkzeugen gemütlich gemacht. Margot meinte zwar, dass das sicher total unbequem sei, doch ich fand es einfach nur herrlich. Auch davon gibt's kein Foto (tzzz - typisch Mensch!).

Wie ihr seht geniessen wir unsere Zeit hier im Pflegeplatz und freuen uns bald mal netten Besuch zu bekommen, der uns beiden ein neues Zuhause gibt, damit wir unser Leben weiterhin gemeinsam verbringen können.
Ich grüsse Euch schnurrend
Euer
Ilay
Dienstag, 15. April 2008
Die grosse Fahrt
Heute wurden wir von einer netten Frau in unserem Zuhause abgeholt. Unser Besitzer war traurig darüber, dass er uns weggeben muss und hatte Tränen in den Augen, als wir in die Transportbox getan wurden. Dann fuhr das Auto mit uns los und wir beide waren ganz still und kuschelten uns zusammen. Nach einer längeren Reise hielt das Auto an und eine andere Frau übernahm uns. Dann fuhren wir nochmals eine ganze Weile bis wir im Pflegeplatz angekommen sind.
Da wir etwas unsicher waren, wollten wir dann nicht aus den geöffneten Boxen kommen und so liessen uns die Zweibeiner alleine in der Wohnung. Kaum waren die weg haben wir uns auf Entdeckungsreise begeben und begannen damit die ganze Wohnung zu inspizieren.
Als die beiden Frauen wieder zurück kamen standen wir cool im Gang und schauten sie mit unseren wunderschönen Augen lieb an. Deren Herzen haben wir im Sturm erobert und sie sind absolut begeistert von uns zwei. Denn schon kurz nachdem sie in die Wohnung traten liessen wir uns streicheln und schmusen.
Zu unserer Freude haben sie gleich ganz viele Spielsachen hingelegt und Ilay hat sich gleich auf das Stinkie gestürzt und lange damit gespielt. Dann hat er sich eine Fellmaus geschnappt und diese durch die Luft gewirbelt. Mein Bruder ist halt ein guter Jäger und zeigt dies deutlich.

Ich war etwas zurückhaltender, da ich ein wenig (aber wirklich nur ganz wenig) Zeit brauche um mich an die neue Situation zu gewöhnen. In der Zwischenzeit liebe ich das Schmusen auch sehr und lasse mich gerne streicheln und verwöhnen.

So, jetzt gehen wir mal schlafen und melden uns morgen nochmals, wenn wir uns ein wenig eingelebt haben.
Eine Gute Nacht wünscht Euch allen
Sina
Besuch bei Sissi und Momo
Diese zwei super lieben Büsis haben bei meinem Besuch mein Herz im Sturm erobert. Momo sass auf dem Stuhl als ich das Haus betrat und liess sich durch meine Anwesenheit nicht beeindrucken. Ich durfte ihn auch gleich streicheln und schmusen und er hielt mir sein Bäuchlein hin und genoss das geknuddel sichtlich.
Sissi war in der oberen Etage und wurde durch die Besitzerin nach unten geholt, wo sie es sich auf dem Sofa bequem machte und sich auch gerne streicheln liess.
Als ich die Catnip Mäuschen hervor holte, spielten beide gleich damit herum. Allerdings hielt sich die Freude in Grenzen, da die Beiden natürlich Stinkies kennen und diese bevorzugen... 
Die beiden haben ein wunderschönes Zuhause gefunden, wo sie auf Händen getragen werden und man ihnen jeden Wunsch von den Augen abliest. Sie dürfen bereits nach draussen und geniessen den Freigang sichtlich.
Zuerst natürlich Sissi

Dann Momo

Und nun natürlich noch beide zusammen


Ich bedanke mich herzlich für Eure Gastfreundschaft und das interessante Gespräch. Es war schön Euch und die zwei Samtpfoten kennenzulernen und ich wünsche Euch von Herzen eine wunderschöne, gemeinsame Zukunft.
Montag, 14. April 2008
Tinka's erster Freigang
An letzten Freitag waren 4 Wochen rum und Tinka durfte gestern das erste Mal kurz raus. Ganz neugierig hat sie die Katzentür beschnuppert und hat sich ganz vorsichtig rausgewagt. Als sie dann zu mutig wurde, habe ich sie wieder rein geholt, dh. mein Mut hat mich verlassen.
Heute Vormittag dann der 2. Ausgang. Ganz angespannt und aufgeregt ist sie tapfer rausmarschiert. Rund ums Haus war ihr schon bald nicht mehr spannend genug und ich musste sie zweimal beim Nachbarhaus holen. War genial ihr zuzuschauen. Obwohl sie Angst hatte, war ihre Neugier grösser und sie hat alles erkundet! Vor allem ist sie jedesmal, wenn sie sich weiter vorgewagt hat, wieder zur Türe zurückgekommen bevor die Erkundung weiterging, was mich ziemlich beruhigt hat.


Sonntag, 13. April 2008
Ich erhole mich gut
Vor 5 Tagen wurde ich kastriert und ich kann sagen mir geht es super. Ich fühle mich sehr wohl hier, kann spielen, fressen, schmusen und schlafen so viel ich will. Was will man da noch mehr
? Gestern hat Alex mir ein neues Nästli gegeben, das liebe ich total und egal wo es grad liegt, wenn ich müde bin mache ich es mir darin bequem.
Als Alex heute mit der Kamera kam um ein paar Fotos zu schiessen, zeigte ich ihr ganz stolz mein rasiertes Bäuchlein wo man sogar noch die 3 Fäden sieht von meiner OP. Am Freitag werde ich nochmal zum Arzt gehen, um diese Fäden ziehen zu lassen und dann darf ich mit meiner Freundin Fender zu meiner neuen Familie ziehen.


Freitag, 11. April 2008
Brief von Gini
Salü zusammen
schon lange haben wir euch nichts mehr mitgeteilt. Als erstes und wichtigstes........................ uns geht es gut, wir leben uns immer mehr ein. Langsam sind wir an den Lebensrhythmus von unserem Zuhause gewohnt. Am Morgen, wenn die Hündin auf dem Spaziergang ist, haben wir Schmusestunde und anschliessend unser heiss ersehntes Frühstück. Wir beide wissen nun schon genau wer, wo und aus welchem Napf das Fressen bekommt. Rahel nennt es jeweils die Fütterung der Raubtiere, denn Lussy schlabert zur gleichen Zeit in der Küche. Noch bevor die Kaffeemaschine läuft sind unsere knurrenden Mägen gefüllt.
Heute machte es sich Aladin im Hundekorb so richtig gemütlich. Lussy kam ganz nah an ihren Liegeplatz und staunte nicht schlecht, da liegt ja schon einer. Aladin gab dann den Platz nach längerem Räkeln doch wieder frei und Lussy konnte sich vom Spaziergang erholen.
Zur Zeit liegen wir auf dem Bett und sind der Meinung, dass es auch da recht gemütlich ist. Gestern gab es eine leckere Überraschung, denn wir hatten ja Geburtstag. Leider ist nicht jeder Tag Geburtstag und so sind die Leckereien wirklich etwas spezielles.
Einen lieben Gruss sendet euch
Gini
Mittwoch, 09. April 2008
Mein Gang zum Arzt
Gestern war Alex mit mir beim Onkel Doktor, um abzuklären ob ich gesund genug bin für einen Kastration. Der Onkel dort meinte mir ginge es gut, ich sei zwar klein aber sonst ganz gesund und schon durfte ich wieder nach Hause.
Heute morgen dann steckte mich Alex schon wieder in die doofe Box rein, ich hatte doch so Hunger
. Die anderen bekamen was zu fressen und mich brachte man schon wieder zu dem Onkel in Weiss. Alex gab mich ab und verliess mich dann auch noch, oje mir gefiel das nicht und ich drückte mich auch in die hinterste Ecke der Box. Aber es half nichts der Mann in Weiss kam und gab mir eine Spritze, ganz langsam schlief ich ein, als ich dann wieder erwachte, hatte ich einen gelben Bauch und so ein komisches Gefühl dort drin. Aber keine Angst, ich hatte keine Schmerzen und als Alex mich dann auch wieder abholte war ich überglücklich. Zuhause stürzte ich mich dann auch sofort auf den Futternapf der schon auf mich wartete. Mmmh das war gut, jetzt erhole ich mich noch etwas von der Operation eingekuschelt auf dem Sofa und ab Morgen spiele ich dann wieder mit den anderen Büsi wie eine Wilde.
Ach ja, bevor ich es vergesse. Alex hat mir gesagt das meine neue Familie heute ganz fest an mich gedacht hat und eine Kerze für mich angezündet hat. Auf diesem Wege möchte ich mich bei Euch ganz herzlich bedanken, dass hat mir sicher sehr geholfen.
Grüssli Eure Amanie

Montag, 07. April 2008
Amanie will auch was sagen
Wer aufmerksam die Tagebücher liest der weiss schon, dass ich zusammen mit Fender in unsere neues Zuhause ziehen darf. Wir Beide haben uns sehr lieb, wir spielen sehr viel und ich glaube, dass die Fender fast so was wie meine Mami ist. Sie kann mich oft ganz lange überall lecken und obwohl ich das nicht immer so mag, lass ich ihr halt ihren Willen. Ich freue mich schon sehr auf unsere neue Familie, obwohl es hier bei Alex auch sehr schön ist. Aber Alex hat uns gesagt, dass die Menschen uns schon ganz viele schöne Sachen zum spielen gekauft haben und auch zu fressen. Die Kratzbäume haben sie auch schon bestellt, die werden sicher bald geliefert und auch den Balkon machen sie so sicher, dass wir dort genauso rumtoben können wie wir es hier jetzt auch machen.
Also liebe zukünftige Familie wir freuen uns auf Euch. Bis bald
Eure Amanie

Eine neue Familie
Seit ich wieder hier bei Alex bin ist einiges geschehen. Als ich hier ankam begrüssten mich nicht nur die 2 Hauskater, sondern auch die kleine Amanie und ich schloss sehr schnell Freundschaft mit ihr. Amanie ist ein richtiges Schmusebüsi und ich habe ihr schon viel abgeschaut was das Schmusen mit den Zweibeinern angeht. Sie ist wirklich eine so süsse Maus und wir ergänzen uns gegenseitig so gut, dass Alex eine Familie gefunden hat die uns beide adoptieren möchte. Sie kamen am letzten Freitag zu uns zu Besuch um uns kennen zu lernen. Es war sehr lustig und ich habe ganz viel mit den Leuten gespielt, vorallem der kleine Zweibeiner hat mir gefallen, er hat am meisten mit mir gespielt. Streicheln lassen wollte ich mich noch nicht, aber es muss ja auch nicht gleich alles am selben Tag sein. Die Leute haben dann ganz viel mit Alex geredet und sie wollten alles über uns wissen; was wir mögen oder eben was wir nicht mögen. Psst nicht weitersagen, aber ich glaube die haben sich da schon entschieden uns zu adoptieren
, nur Alex hat ihnen gesagt sie sollen noch eine Nacht darüber schlafen und sich dann entscheiden.
Am nächsten Tag kam dann per SMS was ich ja schon wusste, bin ja nicht blöd und habe gespürt dass die uns mögen.... Bald dürfen wir dort einziehen und haben ein grosses Haus, welches wir gemeinsam mit dem kleinen Zweibeiner unsicher machen können. Darauf freuen wir uns sehr.
Hier bin ich am Spielen mit meiner Lieblingsangel

Nach dem vielen spielen bin ich müde und schlafe wo es mir grad gefällt, diesmal auf dem Wäschekorb.

Ganz viele liebe Grüsse an unsere neue Familie
Eure Fender 
Freitag, 04. April 2008
Trauriger Abschied von Bubsler
Gestern hat also auch mein letztes Stündchen bei Miriam geschlagen. Nachdem eine Woche zuvor schon Mette abgeholt wurde, durfte auch ich jetzt in ein neues Zuhause. Naja, von dürfen war ja am Anfang keine Rede bei mir, sondern eher von müssen. Aber ich werde schon noch früh genug merken, dass ich es dort sehr schön haben werde.
In der letzten Woche seit Mettes Auszug habe ich mich ja wunderbar entwickelt. Ich war nicht mehr ein soooo grosser Einzelgänger wie zuvor und ich bin zu einem riesen grossen Schmuser geworden. Seht nur die Fotos von mir an. Endlich kam nicht immer Mette dazwischen, wenn ich meine Schmuseeinheiten loswurde. Die beiden Menschen haben mich daher noch richtig fest ins Herz geschlossen, so dass der Abschied für Miriam sehr traurig ausfiel und sie auch die Tränen zurückhalten musste.
Als der Besuch kam waren alle Türen, wo ich mich sonst versteckte verschlossen. Tja, aber dann presste ich mich halt mit alles Kraft unter das Sofa im Wohnzimmer. Aber leider kam mich Miriam dann immer anstupsen, so dass ich einfach wieder hervor kriechen musste. Noch kurz auf Miriams Arm um so richtig geknuddelt zu werden, dann packten sie mich in die Transportbox. Das passte mir gar nicht. Mit aller Kraft versuchte ich, das Gitter zu öffnen. Ich miaute ganz klagenvoll, aber es wirkte nichts. Ich blieb darin…! Ich drehte mich auf den Rücken und zeigte mein Bäuchlein… vielleicht zeigte dies eine Wirkung. Aber vergebens. Um den Schmerz für Miriam und mich nicht noch schlimmer zu machen, ging dann alles ganz schnell und wir waren weg.
Hoffentlich wird es im neuen Zuhause ganz schön und mit viel Schmusereien. Aber da ich eine Einzelkatze bin dort, werde ich schon dazu kommen.


Donnerstag, 03. April 2008
Auch Fender hat sich gut wieder eingelebt
Auch Fender hat sich in den 4 Tagen wo Sie wieder hier ist super eingelebt. Sie ist wieder ganz die Alte und hat sogar eine Art Mutterrolle übernommen, sie kümmert sich um die kleine Amanie wie ein richtiges Mami. Und gleichzeitig schaut sie der Kleinen viel ab, Amanie ist eine richtige Knutschnase und kommt halt immer um sich die Streicheleinheiten zu holen. Fender hat das irgendwie abgeschaut und kommt jetzt auch immer öfters zu uns und will geschmust werden. Die Beiden haben sich richtig gefunden
.

Amanie fühlt sich wohl
Nun ist die kleine Amanie seit 4 Tagen hier im Pflegeplatz und hat sich super eingelebt. Die Süsse ist eine richtige Knutschnase geworden, wenn wir mal die Wohnung verlassen und dann wieder kommen, steht sie sofort da und begrüsst uns. Sie streicht einem gerne um die Beine so dass es manchmal schwer fällt auch nur einen Schritt zu machen ohne sie zu treten. Sie hat sich auch toll in die Katzengruppe hier eingelebt, mein Mogli ist wie ein Papi zu ihr und leckt sie immer ab wenn sie zu ihm kommt, Snoopy ist mehr der grosse Bruder der immer mit ihr spielt und ihr zeigt was man alles nicht tun sollte. Fender ist der ruhige Pohl in der Runde und holt dann die Kleine wieder etwas runter wenn sie total aufgedreht ihre Runden zieht. Es wäre schön, wenn Fender und Amanie zusammen in ein neues Zuhause ziehen dürften, es wäre für Beide viel leichter so.


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